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14.05.2008

Achtung, Klappe! Straße wird für Dreharbeiten geräumt

Praunheim ist nicht Hollywood, doch als Kulisse für Dreharbeiten taugt der Stadtteil allemal: Gestern Morgen nahm der Hessische Rundfunk (HR) die Straße Am Ebelfeld in Beschlag, um Szenen für den Fernsehfilm „Sklaven und Herren“ zu drehen.

Im Mittelpunkt des Dramas, das am 12. November im Ersten läuft, steht der 13 Jahre alte Klaus (Leonard Carow). Dieser wird von dem älteren Mitschüler Yogi (Franz Dinda) immer wieder zu Mutproben gezwungen – ein Verhältnis wie zwischen einem Sklaven und seinem Herren entwickelt sich.

Das Reihenhaus Am Ebelfeld 239 ist einer der Hauptdrehorte für die HR-Produktion. Die Bewohner Julia Bausch und Stefan Dreiser haben dem Filmteam ihre Räume zur Verfügung gestellt. Im Film leben hier Klaus, seine Schwester Tina (Paula Schramm) und deren Mutter (Anna Thalbach).

Für den Dreh auf offener Straße haben die Anwohner Am Ebelfeld sämtliche Autos vom Straßenrand entfernen müssen. Die Fahrzeuge hätten nämlich den Blick auf die Ernst-May-Architektur in der Siedlung verstellt, die den Filmemachern besonders wichtig war: „Frankfurt wird oft auf seine Hochhäuser reduziert, wir wollten zeigen, dass die Stadt noch ganz andere interessante Facetten hat“, erläutert Produktionsleiter Uli Dautel.

In der Szene, die gestern Morgen gedreht wurde, läuft Tina die Straße entlang und betritt das Haus. Die Szene sei kurz, aber wichtig, weil darin das Wohnumfeld von Klaus und Tina eingeführt werde, sagt Dautel. Für die Filmaufnahmen wurde die Straße gestern zwischen 8 und 12 Uhr zeitweise gesperrt, erst nachmittags floss der Verkehr wieder wie üblich.

Die Dreharbeiten für „Sklaven und Herren“ dauern insgesamt 26 Tage, los ging’s am 6. Mai, die letzte Klappe soll am 12. Juni fallen. Im Haus Am Ebelfeld 239 wird sieben Tage lang gedreht, von heute an machen die Filmleute aber nur noch Innenaufnahmen. Bereits in der vergangenen Woche haben die Ausstatter des Filmteams die Räume des Hauses umgestaltet: Weil die Filmtochter Tina Klavier spielt, ist kurzerhand ein Instrument in das Gebäude geschafft worden; weil es kein Kinderzimmer gab, wurde ein Bügelzimmer mit Dartscheibe und Postern versehen.

Der zweite wichtige Drehort für die 30-köpfige Filmcrew ist eine leerstehende Villa in Glashütten. Im Gegensatz zum Reihenhaus in Praunheim musste diese komplett ausgestattet werden.

Für die Anwohner Am Ebelfeld hat die Filmcrew übrigens nur Lob übrig: „Es war sensationell, wie gut alle mitgearbeitet haben –als wir morgens anrückten, war die Straße schön frei.“ (chc) Der Fernsehfilm „Sklaven und Herren“ wird voraussichtlich am Mittwoch, 12. November, um 20.15 Uhr im Ersten gezeigt.




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