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20.09.2004

Plastiken, Skulpturen und Malerei: Zehntscheune wird zur Kunsthalle

Wilfried Windecker stand die Aufregung ins Gesicht geschrieben. Ein halbes Jahr haben er und seine Freunde vom Praunheimer Bürgerverein herumtelefoniert, geplant und Geld zurückgelegt.

Am Freitagabend war es schließlich so weit: In der herausgeputzten Zehntscheune zeigten acht Künstler aus dem Ort Teile ihres Schaffens.

Zur Eröffnung gibt die Kunsthistorikerin Astrid Winter eine profunde Einführung in Leben und Werk der Künstler. Die Bandbreite reicht von abstrakten Plastiken und Skulpturen bis zu gegenständlicher Malerei, die von den romantischen Motiven Alt-Praunheims lebt. Stilleben von Bärbel Hansmann stehen neben Momentaufnahmen der Nidda-Landschaft, gemalt von Willi Petri, der sich in russischer Kriegsgefangenschaft mit Stalin-Porträts seine Existenz bewahrte. Ilse Hannes-Schmidt hat Kohlezeichnungen und Acrylmalerei mitgebracht, Barbara Scheit einige Pastellzeichnung. Thomas Zach, bekannt durch seine «Frankfurter Gesichter», konnte für die Ausstellung ebenso gewonnen werden wie Ernestine Kuger-Hoberg, Marita Kaus und Hans Steinbrenner.

Die Kunstausstellung ist Teil der Feierlichkeiten «1200 Jahre Praunheim» und wird wohl einmalig bleiben. Regelmäßige Veranstaltungen dieser Art kann sich Wilfried Windecker jedenfalls nicht vorstellen. «Das kostet viel Zeit und vor allem Geld.» Geld, das der Bürgerverein einzig durch seine Mitgliedsbeiträge und das alljährliche Zehntscheunenfest auftreiben könne. Umso betrüblicher, dass die Ausstellung bereits gestern Abend wieder abgebaut wurde. Die Zehntscheune wurde anderweitig vermietet – und die Kunst muss weichen. (nil)




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