09.12.2018
Im Nordwesten müssen sich die Nutzer von Bussen und Bahnen ab Sonntag auf einige Änderungen einstellen
Streckentausch bei der U 6 und der U 7:...
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17.11.2018
Der Landwirt, der sein Land an die städtische Wohnungsbaugesellschaft verkauft hat
Er ist ein Gegner des Stadtteils zwischen...
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14.11.2018
Ausbau im Gewerbegebiet an der Guerickestraße bringt mehr Verkehr
Das Gewerbegebiet an der Guerickestraße...
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07.11.2018
Pkw-Aufbrüche
In der Zeit zwischen Montag, den 5. November...
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06.11.2018
Vorsicht vor den ersten kalten Nächten
Die Kälte hat Einzug gehalten in Frankfurt...
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06.11.2018
FES sammelt Spielsachen für bedürftige Kinder
Spielsachen aller Art können ab sofort bei...
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01.11.2018
Schwerer Verkehrsunfall
Am Mittwoch, den 31. Oktober 2018, gegen...
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03.04.2012

Praunheimer haben einen neuen AWO-Chef

Willi Menzer (73) ist neuer Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Praunheim. Einstimmig wurde der bisherige stellvertretende Vorsitzende in der Jahresversammlung des Ortsvereins zum Nachfolger von Manfred Meyer gewählt.

Aus gesundheitlichen Gründen verzichtete Meyer nach sechsjähriger Amtszeit auf eine erneute Kandidatur für die Spitze des knapp hundert Mitglieder zählenden Ortsvereins. Zum neuen Stellvertreter wählte die Versammlung den Praunheimer Friseurmeister Franz Tielesch. Er hat gerade die 80 überschritten. In ihren Ämtern bestätigt wurde Gerhild Eid als Kassiererin sowie Helga Gesell und Elfriede Will als Beisitzerinnen. Es sei "hoch anzuerkennen", dass Mitglieder auch im vorgerückten Alter sich noch im Ortsvereinsvorstand engagieren, lobte Elke Sautner vom Kreisverband Frankfurt das Engagement der Praunheimer. Gleichwohl brauche die AWO dringend frisches Blut, "und wir sind ganz optimistisch, wie sich in den letzten Monaten zeigte". Eine schöne Pflicht für den Kreisvorstand sei, so Elke Sautner, langjährige Mitglieder zu ehren. Mit Blumen und Urkunde bedankte sich der Ortsverein bei Monika Gruber, Edelgard Kahlert und Margarete Matthes für 25-jährige Treue zur AWO. Bei Kaffee und Kuchen, aufgelockert durch das "Frankfurter Gebabbel" von Mario Gesiarz, klang die Versammlung aus. "Wir haben uns hier im großen Saal des neuen Pflegeheims sehr wohl gefühlt", so Menzer. Das werde der neue Treffpunkt. Zumal die Konditionen stimmen und das bisherige Domizil, der Gemeindesaal der Auferstehungsgemeinde, vor einer ungewissen Zukunft stehe. ralf




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