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29.11.2012

Ortsumfahrung ist nur eine ´Gewerbegebiet-Anbindung`

Die "Ortsumfahrung" Praunheim sei alles andere als eine Ortsumfahrung. "Vielmehr wird sie nach dem Endausbau vom Gewerbegebiet und der Wohnbebauung nördlich der Heerstraße dazu gebraucht, den umfangreichen Mehrverkehr abzuleiten". So kritisiert Erik Harbach, Fraktionschef der Grünen im Ortsbeirat 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt) die Aussagen des CDU-Stadtverordneten Walter Seubert.

Dieser hatte der FNP gesagt, dass die beschleunigte Fertigstellung des ersten Bauabschnitts der Ortsumfahrung bis zum Praunheimer Weg zur Erschließung des vollständig ausgebauten Gewerbegebiets Heerstraße unverzichtbar sei. "Das Gewerbegebiet und die Ortsumfahrung müssen gleichzeitig fertiggestellt werden, um den Ortskern und die Heerstraße vor den absehbaren Verkehrsströmen wirksam zu schützen."

"Die im Ortsbeirat 8 vorgestellten städtischen Prognosen der künftigen Verkehrsentwicklung sagen etwas ganz anders", hält Harbach dagegen: "Der Verkehr in der Heerstraße und durch Alt-Praunheim wird nach Bau der Umfahrung nur äußerst marginal verringert sein." Wie die FNP nach der Präsentation im Ortsbeirat berichtet hatte, belegen dies allein schon die Zahlen am Messpunkt Alt-Praunheim: Fahren dort heute täglich rund 9700 Autos, werden es 2020 ohne Ortsumfahrung, aber mit Gewerbegebiet 11 200 und mit dem ersten Bauabschnitt der Ortsumfahrung 7400 sein – gerade einmal 2300 weniger Fahrzeuge als heute. Selbst mit einem Tunnel sähe es nicht viel besser aus.

Damit sei nunmehr auch klar, dass die neue Straße in erster Linie das entstehende Gewerbegebiet anbinden soll, so dass Kleintransporter und Laster es zügig erreichen können. Harbach betont: "Die lange Jahre versprochene und ,nachhaltige Entlastung‘ der Praunheimer vom unsäglichen Autoverkehr wird also nicht kommen. Und so sollte dieses Projekt schlussendlich seinen wahren Namen erhalten – Gewerbegebiet-Anbindung Heerstraße."

Die schwarz-grüne Koalition hatte im Frühjahr 2011 vereinbart, das erste Teilstück der Ortsumgehung noch in dieser Wahlperiode in Angriff zu nehmen. Die vorbereitenden Bauarbeiten haben bereits begonnen (wir berichteten). (sim)



Artikel Frankfurter Neue Presse vom 28. November 2012

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