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21.02.2013

Die Ebelfeldschule, Reformbau eines Visionärs

Ernst-May-Gesellschaft lädt ein zur Führung in Praunheim. Am Samstag, 23. Februar, 10 Uhr, veranstaltet die Ernst-May-Gesellschaft ihre 58. May-Führung in der Ebelfeldschule in Praunheim. Der ortsansässige Journalist Oscar Junger erklärt in einem Rundgang die Geschichte der Grundschule und ihre Veränderung im Laufe der Zeit.

Die Ebelfeldschule ist Teil des sogenannten Niddatalprojekts und gehört zu den sozialreformerischen Bauwerken, die von Ernst May entworfen wurden. May war Architekt und Stadtplaner, der von 1925 bis 1930 als Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt für die Schaffung von Siedlungen mit erschwinglichem Wohnraum verantwortlich war. Seine Visionen sind auch bekannt unter dem Namen „Neues Frankfurt“.

Die Reformschule ist eine der ersten im Pavillonstil errichteten Schulen mit Flachdächern und verfügt über insgesamt fünf Pavillons mit dazwischenliegenden Grünflächen, sowie einen Schulhof mit Wäldchen.

Die Teilnahme an der Führung ist für Mitglieder der Ernst-May-Gesellschaft kostenlos, von Nicht-Mitgliedern wird eine Spende erbeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Treffpunkt ist am Eingang am Praunheimer Hohl 4. Weitere Informationen gibt es unter http://www.ernst-may-museum.de/




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