26.01.2018
Polizei eröffnet zweitgrößtes Revier
Von einem „Freudentag“ sprach Polizeipräsident...
mehr
24.01.2018
Die Netzwerkerin der Nordweststadt
Quartiersmanagerin Janina Korb bleibt im...
mehr
17.01.2018
Sportlern vergeht die Lust am Schwimmen in der Titus-Therme
Die TG Römerstadt hat ihre Kooperation mit...
mehr
02.01.2018
Körperverletzung, Bedrohung mit Schusswaffe
Am Sonntag, den 31. Dezember 2017, gegen...
mehr
11.12.2017
Einbrecher entwenden Schmuck aus Juweliergeschäft - Zeugen gesucht!
In der Nacht am 08.12.2017 kam es im Nordwestzentrum...
mehr
07.12.2017
Brand am Nordwestzentrum
Am Nordwestzentrum ist am Mittwochabend...
mehr
30.11.2017
Bunte Pakete schmücken Baum auf dem Kreisel
Das Schmücken des Weihnachtsbaums auf...
mehr
23.11.2017
Morgens stricken, abends servieren
Helga Vogel (78) engagiert sich das ganze...
mehr
08.11.2017
Entscheidung über neuen Stadtteil verschoben
Das Frankfurter Stadtparlament wird frühestens...
mehr
07.11.2017
Schwerer Unfall zwischen Fußgängerin und Radfahrer - Zeugen gesucht!
Am späten Montagnachmittag, gegen 17.40...
mehr
05.11.2017
Heißes Öl auf dem Herd führt zu Küchenbrand
Eine vierköpfige Familie aus der Straße...
mehr
Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Heddernheim.
mehr Infos


Gedichte und Geschichten von Heddernheimer Bürgern. z.B.
Ohne Worte!

mehr

Wussten Sie eigentlich?

mehr

Die Motzbox ist der Heddernheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Heddernheimer Bürger z.B.

Endlich! Wurde auch Zeit!

mehr

 









06.11.2014

Gehört in den Müll: Verwaltung soll Vorgartensatzung überarbeiten

Praunheim. Mülltonnen sollen künftig nicht mehr prinzipiell im Vorgarten verboten sein, ebenso wenig wie Fahrrad- und Autostellplätze. Die Forderung des Ortsbeirats 7 (Hausen, Industriehof, Praunheim, Rödelheim, Westhausen) soll nun die Stadtverordnetenversammlung umsetzen – sprich, den Magistrat beauftragen, die mittlerweile berüchtigte Vorgartensatzung zu überarbeiten

Der Ortsbeirat hat einen entsprechenden Antrag von SPD, Linker, FDP und Grünen beschlossen. Hintergrund ist die Ankündigung der Stadt, dass die Anwohner der Heerstraße nach deren Sanierung ihre Mülltonnen nicht mehr auf den Gehweg stellen dürfen. Das besagt die Abfallsatzung, an die sich das Umweltamt zumindest dort dann strikt halten will – nachdem die Nutzung über Jahrzehnte von der Stadt geduldet worden ist (wir berichteten mehrfach). Eine Ankündigung, die für Unverständnis sorgt. „In 80 Prozent der Fälle stehen in Frankfurt Fahrräder und Mülltonne auf der Straße. Es ist für die Bürger unverständlich, dass man in der Heerstraße so hart verfährt, während man an anderen Stellen die Handbremse anzieht. Das ist ein typischer Ämterproporz“, fasste Reiner Schneider vom Siedlerverein Niddatal die Meinung vieler zusammen.

Auch wenn CDU-Fraktionschef Alexander Zollmann nicht überzeugt davon war, dass das Thema in der „Stadtverordnetenversammlung so ernsthaft diskutiert wird, wie es angemessen wäre“, stimmte die CDU für den Auftrag an das Stadtparlament. Thomas Demel (Grüne) brachte es auf den Punkt: „So wie die Vorgartensatzung jetzt verfasst ist, entspricht sie nicht der Wirklichkeit. Da muss man drüber reden, Änderungen formulieren – und dann exekutiv ausführen.“ Es sei schließlich nicht die Rede davon, die „Vorgartensatzung plattzumachen“ und das Parken überall zu erlauben. Aber für die Mülltonnen müsse es eine Härtefall-Lösung geben, so Sebastian Papke (FDP).

Nun soll der Magistrat (wenn die Stadtverordnetenversammlung ihn beauftragt) die Vorgartensatzung überarbeiten, den heutigen Bedürfnissen anpassen und sie danach als verbindliche Grundlage für Planung und Ausführung ausweisen. Denn dass eine grundlegende Entscheidung nötig ist, beweist nicht nur das aktuelle Beispiel Heerstraße.

Artikel Frankfurter Neue Presse vom 06.11.2014.

Von Simone Wagenhaus




zurück








Unsere Werbepartner:
Pietät Schüler

Frankfurter Sparkasse

FES

 





 

© 2004 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum