26.01.2018
Polizei eröffnet zweitgrößtes Revier
Von einem „Freudentag“ sprach Polizeipräsident...
mehr
24.01.2018
Die Netzwerkerin der Nordweststadt
Quartiersmanagerin Janina Korb bleibt im...
mehr
17.01.2018
Sportlern vergeht die Lust am Schwimmen in der Titus-Therme
Die TG Römerstadt hat ihre Kooperation mit...
mehr
02.01.2018
Körperverletzung, Bedrohung mit Schusswaffe
Am Sonntag, den 31. Dezember 2017, gegen...
mehr
11.12.2017
Einbrecher entwenden Schmuck aus Juweliergeschäft - Zeugen gesucht!
In der Nacht am 08.12.2017 kam es im Nordwestzentrum...
mehr
07.12.2017
Brand am Nordwestzentrum
Am Nordwestzentrum ist am Mittwochabend...
mehr
30.11.2017
Bunte Pakete schmücken Baum auf dem Kreisel
Das Schmücken des Weihnachtsbaums auf...
mehr
23.11.2017
Morgens stricken, abends servieren
Helga Vogel (78) engagiert sich das ganze...
mehr
08.11.2017
Entscheidung über neuen Stadtteil verschoben
Das Frankfurter Stadtparlament wird frühestens...
mehr
07.11.2017
Schwerer Unfall zwischen Fußgängerin und Radfahrer - Zeugen gesucht!
Am späten Montagnachmittag, gegen 17.40...
mehr
05.11.2017
Heißes Öl auf dem Herd führt zu Küchenbrand
Eine vierköpfige Familie aus der Straße...
mehr
Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Heddernheim.
mehr Infos


Gedichte und Geschichten von Heddernheimer Bürgern. z.B.
Ohne Worte!

mehr

Wussten Sie eigentlich?

mehr

Die Motzbox ist der Heddernheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Heddernheimer Bürger z.B.

Endlich! Wurde auch Zeit!

mehr

 









02.12.2004

Betriebshof wird vergrößert

Grünflächenamt will Neubau am Niddapark bis Ende 2005 fertig stellen.

Praunheim. Der geplante Abriss und Neubau des Betriebshofs Niddapark in der Straße An den Geiselwiesen sorgt bei den Anwohnern für Unruhe. Sie befürchten zusätzliche Lärmbelastung. Auch der Ortsbeirat 7 (Rödelheim, Hausen, Praunheim, Westhausen, Industriehof) sah am Dienstagabend bei der Sitzung, zu der der Leiter des Grünflächenamtes, Stephan Heldmann, und Mitarbeiter Stellung nahmen zum Bauvorhaben, noch Diskussionsbedarf. Zum Beispiel bei der Frage der Parkplätze für die Mitarbeiter.

Dass der Neubau kommen muss, daran ließ Heldmann keine Zweifel. «Ansonsten werden wir große Schwierigkeiten haben.» Denn zukünftig sollen am Niddapark auch noch die Mitarbeiter aus dem Betriebshof Grüneburgpark untergebracht werden. Im Jahr 2002 musste bereits der Betriebshof in der Raimundstraße aufgelöst werden, weil die Fläche für den Neubau des Konsulats der Islamischen Republik Iran verkauft wurde. Um allerdings die Mitarbeiter aus dem Grüneburgpark aufnehmen zu können, wird der Neubau in Praunheim benötigt – und zwar bis Ende 2005. «Bis dahin müssen wir den Betriebshof Grüneburgpark räumen», sagte Heldmann. Zudem sei der derzeitige Leistungsstandard nicht mehr zu halten, so der Leiter des Bezirks Nord, Holger Alt. Der kurze Weg zum Beispiel ins Buga-Gelände sei ein großer Vorteil.

Doch der Zeitplan ist eng gesteckt. Durch den Einspruch von Anwohnern ist bereits eine zweimonatige Verzögerung im Verfahren bei der Bauaufsicht eingetreten. Der Bauantrag sei im September eingereicht worden. Aber Heldmann glaubt weiterhin, den Neubau rechtezeitig fertig stellen zu können. Das Grünflächenamt hat mittlerweile auch den Anwohnern angeboten, die bestehenden Probleme in persönlichen Gesprächen auszuräumen.

Projektleiterin Inga Kramer versuchte, Ortsbeirat und Zuhörer vom Neubau zu überzeugen. Sie betonte, dass zwar die Grundfläche für die Mitarbeiter beim zweistöckigen Gebäude erhöht, aber weniger Fläche als bisher versiegelt werde. Den Abriss der bisherigen Bebauung bezeichnete Inga Kramer als dringend notwendig. Denn die 1962 als Büro und Lager errichteten Gebäude seien den Mitarbeitern nicht mehr zuzumuten und für die Umstrukturierung auch zu klein. Bisher arbeiten 12 Personen dort, zukünftig werden es 33 sein. Als maximale Zahl nannte Stephan Heldmann 47, für die das Gebäude ausgelegt sei. Die Anzahl der Fahrzeuge werde verdoppelt. Auch bei den Fahrzeugbewegungen rechnen die Planer mit einer Verdoppelung. «Wir sprechen hier aber über einen 60 Meter langen Weg», sagte Inga Kramer. Diese kurze Strecke könne nach Ansicht des Amtes keine Belastung für die Anwohner hervorrufen.

Der Hinweis, dass der Betriebshof im Grüngürtel liegt und dort keine Bauarbeiten ausgeführt werden dürfen, treffe lauf Feldmann nicht zu. «Wir haben dort Bestandsschutz. Die Genehmigungen liegen vor.»

Bleibt die Frage, wie der Betriebshof künftig von den Mitarbeitern erreicht werden soll. Privat-Parkplätze sind auf dem Gelände nicht vorgesehen. «Wir benötigen die Fläche für unsere Fahrzeuge», stellte Inga Kramer klar. Da der Betriebshof allerdings gut an den Öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen ist, erwartet die Amtsleitung keine größeren Parkplatzprobleme. «Die Stadt bietet ihren Mitarbeitern ein Job-Ticket an», hofft Feldmann auf Einsicht der Bediensteten.

Der Investitionsbedarf liegt bei 1,385 Millionen Euro. Finanziert werden Abriss und Neubau durch den Grundstücksverkauf des bereits aufgelösten Betriebshofes in Ginnheim sowie den im kommenden Jahr aufzulösenden Standort im Grüneburgpak. (fnp)




zurück








Unsere Werbepartner:
Pietät Schüler

Frankfurter Sparkasse

FES

 





 

© 2004 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum