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Im Nordwesten müssen sich die Nutzer von Bussen und Bahnen ab Sonntag auf einige Änderungen einstellen
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17.11.2018
Der Landwirt, der sein Land an die städtische Wohnungsbaugesellschaft verkauft hat
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14.11.2018
Ausbau im Gewerbegebiet an der Guerickestraße bringt mehr Verkehr
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07.11.2018
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Vorsicht vor den ersten kalten Nächten
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06.11.2018
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01.11.2018
Schwerer Verkehrsunfall
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07.01.2005

Begegnung in der Bücherei

Unter dem Titel «Begegnung» lädt die Nordweststadt-Bibliothek zur nächsten Ausstellung ein.

Begegnung deshalb, weil die drei Künstler im Exil eine Heimat fanden und ihre Leidenschaft für die Kunst wieder oder neu entdeckt haben. Zudem weil sich die zwei Malerinnen und der Maler in der Kunsttherapie im Evangelischen Zentrum für Beratung und Therapie im Haus am Weißen Stein kennen gelernt haben.

Für Maryam Mohrban Liavoly, 1977 in Teheran geboren und 2001 mit ihrem Mann aus dem Iran geflohen, sind Blumen die Lieblingsmotive. «Weil sie aus der dunklen Erde ans Licht kommen und dann ihre Farben und Schönheit entfalten».

Neriman Sahin wurde 1960 im türkischen Erzincan geboren. Sie lebt seit 1997 in Deutschland und beschäftigt sich mit Motiven von Porträts über Landschaften bis zur abstrakten Malerei. Ihr größter Wunsch ist es, ihr Hobby zum Beruf zu machen.

Hedayattolah Sadeghi Aberzaman kommt aus der kurdischen Provinz im Iran, wo er 1940 geboren wurde. Die Liebe zur Kunst hat er von seinem Großvater, der in seiner Heimat Kalligraf und Dichter war. 1997 musste Aberzaman aus politischen Gründen flüchten. Die Bilder bezeichnet er als «Interpretationen meiner eigenen Gefühle, Gedichte und Landschaften». (fnp)

Die Vernissage ist am kommenden Dienstag, 11. Januar, um 19.30 Uhr, Nidaforum 6. Die Werke sind bis zum 26. Februar zu sehen.




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