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10.01.2005

Gospelchor gibt sein Debüt

Positive Bilanz des Praunheimer Jübiläumsjahres

Auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr "1200 Jahre Praunheim" hat Vereinsringvorsitzender Dieter Wulff beim Neujahrsempfang des Vereinsrings in der historischen Zehntscheune am vergangenen Freitag zurückblicken können. "Wir haben das Mittelalter nach Praunheim geholt", so Wulff. Beim "Ausflug in die Vergangenheit" gaben sich die Vereine alle Mühe, den Stadtteil von seinen verschiedenen Seiten zu zeigen. Dazu gab es im Vorfeld zahlreiche, mitunter auch abenteuerliche Vorschläge, die "einfach nicht machbar waren". So sollte ein Umzug die Geschichte des alten Brumheim verdeutlichen. "Doch so lange es keine Ortsumfahrung gibt, lässt sich ein Festzug verkehrstechnisch nicht realisieren", bedauerte Wulff.

Höhepunkt war das dreitägige Zehntscheunenfest mit einem mittelalterlichen Markt, das wieder tausende Besucher anlockte. "Wir haben nicht nur geschwätzt", so Wilfried Windecker, Vorsitzender des Bürgervereins, der das Fest seit 20 Jahren ausrichtet, "sondern auch ganz schön was geschafft." Auch in diesem Jahr wird wieder "was passieren in Sachen Geselligkeit und Feierlichkeit". Vielleicht mit einem ganz anderen Programm, denn in Praunheim schlummerten noch verborgene Talente. So beispielsweise der neue Gospelchor der katholischen Christ-König-Gemeinde. Erst seit einem halben Jahr singen die neun jungen Frauen im Alter zwischen 14 und 30 Jahren unter der Leitung von Caroline Bonnes zusammen. Beim Neujahrsempfang gaben sie ein beachtliches Debüt, das eine musikalische Weiterentwicklung erahnen ließ. Auch die Politiker, Ortsvorsteher Peter Sondag (SPD) und CDU-Landtagsabgeordneter Ulrich Caspar als "alter Praunheimer", zollten in ihren kurzen Grußworten der Vereinsarbeit ihre Anerkennung. Kopfnickend stimmte dem Lob auch SPD-Landtagsabgeordneter Geernot Grumbach zu. "Es hat jedenfalls allen Spaë gemacht", zog Wulff das Fazit des Praunheimer Jubiläumsjahres.(rw)




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