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02.02.2005

Starke Leistung: Unser Musical hilft kranken Kindern

Junge Gemeindemitglieder der Neuapostolischen Kirche Frankfurt, Darmstadt und Bad Homburg haben sich etwas besonderes einfallen lassen, um kranken Kindern zu helfen.

Unter dem Motto «Kinder helfen Kindern» haben sie das Kindermusical «David und Goliath» einstudiert, das in Griesheim Premiere feiert. Die Kinder hoffen, dass viele Zuschauer zur Aufführung kommen und eifrig spenden. Denn mit der Produktion wollen die jungen Akteure den Verein «Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt» unterstützen.

Das Musical zeigt die biblische Geschichte vom kleinen David, der mit einer Steinschleuder den hünenhaften Krieger Goliath besiegt. Hintergrund der Geschichte ist eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Volk der Philister und den Israeliten. Für die moderne und kindgerechte Bühnenfassung proben die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen sechs und 18 Jahren schon seit vielen Monaten. Im April wurden die Rollen verteilt, anschließend begannen die Proben. Genau 107 Akteure wirken auf und hinter der Bühne an dem Projekt mit, davon allein 90 Kinder. Fast alle Figuren werden von Kindern gespielt, lediglich in die Rolle des Erzählers schlüpft ein Erwachsener. Und auch Goliath wird von einem Erwachsenen verkörpert.




Die Vorbereitungen und Proben waren für alle Beteiligten ein großer Kraftakt. Es handelt sich um das größte Musikprojekt, das die Neuapostolische Kirche in Südhessen auf die Beine gestellt hat», sagt Michael Schütrumpf, Sprecher der Neuapostolischen Kirche. Zunächst fanden die Proben in den unterschiedlichen Kirchengemeinden statt. Ab Sommer 2004 wurden dann gemeinsam geprobt mit allen Beteiligten. Gesang und Choreografie mussten einstudiert werden. Und das Orchester, das die jungen Sänger begleitet, musste ebenfalls fleißig üben. Querflöten, Violinen und Cello kommen hier unter anderem zum Einsatz. «Das Orchester besteht ebenfalls aus Jugendlichen unserer Gemeinden», sagt Schütrumpf.

In der Neuapostolischen Kirche spiele Musik eine große Rolle. «Die Kinder werden praktisch mit Musik in der Gemeinde groß.» Effektvoll wird die Musik beim Kindermusical eingesetzt. So wird etwa der Kampf der Philister und Israeliten mit den Klängen afrikanischer Trommeln untermalt. Und als David der Kampf mit Goliath bevorsteht und er Gott um Beistand bittet, erklingt die von einem zwölfjährigen Mädchen gespielte Harfe. In einigen Szenen, etwa beim Gebet Davids, werden die Worte außerdem in die Gebärdensprache übersetzt. Sowohl Solo-Gesangseinlagen als auch Chorgesang gehören zur Inszenierung. Nicht nur in den Proben übten die Kinder und Jugendlichen Texte und Melodien, wie Schütrumpf schildert: «Alle Akteure erhielten eine CD, mit der sie zu Hause die Lieder üben konnten.»

Viel Arbeit steckt auch in der Kulisse und in den Kostümen. Die Kulisse – also Felsen, Hütten und Palmen – sind aus Styropor gebastelt, damit sie leicht sind und problemlos von Aufführungsort zu Aufführungsort transportiert werden können. Denn nicht nur den Griesheimern wollen die Kinder ihr Musical zeigen, sondern auch in Friedberg, Darmstadt und in Reichelsheim im Odenwald. Beim Anfertigen der Kostüme für die Darsteller halfen Eltern und Großeltern mit. Trotz intensiver Proben macht das Kindermusical allen Beteiligten sichtlich viel Spaß. «Die Kinder sind mit viel Begeisterung dabei», freut sich Schütrumpf. (cdt)


Der Vorhang für das Benefiz-Kindermusical «David und Goliath» öffnet sich am Sonntag, 13. Februar um 16 Uhr im Saalbau Griesheim, Schwarzerlenweg 57. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten.


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