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10.02.2005

Die bildungspolitische Antwort auf den PISA-Schock?

Der gemeinsame Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder

Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Dieter Katzenbach, Institut für Sonderpädagogik der J.-W. Goethe Universität Ffm, Dienstag, 22. Februar 2005, 20:00 Uhr, in der Aula der Ernst Reuter Schule II, Ffm-Nordweststadt (Eintritt frei)

Prof. Katzenbach zeigt Wege aus der momentanen bildungspolitischen Misere in Deutschland: Nämlich der Unterschiedlichkeit der Kinder und Jugendlichen anders als mit Selektion und Ausschluss zu begegnen (siehe die PISA-Sieger z.B. Finnland).
Dies führt direkt zum Thema Gemeinsamer Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder. Denn der Gemeinsame Unterricht hat gezeigt, dass – und vor allem wie – Kinder und Jugendliche mit manchmal extrem unterschiedlichen Lernvoraussetzungen im gemeinsamen Klassenverband erfolgreich lernen und arbeiten können. Laut Professor Katzenbach ist der Gemeinsame Unterricht daher beispielgebend für die Entwicklung eines humanen, sozialen Ausgleich schaffenden und leistungsorientierten Bildungssystems.





Das Dogma, dass Kinder in Deutschland offenbar schon als Hauptschüler, Realschüler, Gymnasiasten geboren werden, gilt es aufzubrechen. Statt Ausgrenzung und Selektion brauchen wir eine Schule für alle Kinder, in der die Kinder da abgeholt werden, wo sie stehen, und in der gemeinsames miteinander Leben und Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern lebendiger Alltag ist.


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