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10.02.2005

Ulrich Caspar MdL begrüßte Ausschreibung der Buslinien im Norden durch Stadt

Der Frankfurter Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar (CDU) begrüßte die Ausschreibung der elf Buslinien im Frankfurter Norden durch die Stadt Frankfurt am Main. Auch die neue Linienführung der in seinem Wahlkreis im Frankfurter Nordwesten fahrenden Linien 60, 67 sowie 26 sah er als positiv an.

Caspar verspricht sich von der Ausschreibung, dass das erweiterte Servicenetz nicht zu erheblichen Mehrkosten führe. Auch sei der verbesserte Verkehrsanschluss des Riedbergs und Rödelheims bzw. des Westbahnhofs zu begrüßen, so Caspar. Wettbewerb führe nicht nur zu erheblichen Kostenersparnissen für die Stadt, sondern auch zu Qualitätsverbesserungen. Denn nur der Anbieter werde sich auf dem Markt durchsetzen, der neben dem besten Preis auch einen guten Service anbiete. Dass die Ausschreibung auch Umweltschutzaspekte mit Russfiltern oder Erdgasbetrieb enthalte, sei ebenfalls sehr positiv zu bewerten. Darüber hinaus müssten die Busse behindertengerecht und mit Klimaanlagen ausgerüstet sein. Dies werde vor allem die Akzeptanz im Sommer für berufstätige Pendler erhöhen. Grundsätzlich sei ein verbessertes Angebot notwendig, um Bürgerinnen und Bürger insbesondere aber Berufspendler für den ÖPNV zu gewinnen. Dazu zählten neben einem gut ausgebauten und erreichbaren Streckennetz auch entsprechende Taktzeiten.

Nach Ansicht des Landtagsabgeordneten seien kostengünstigere und somit kommunen- und bürgerfreundlichere Angebote erst entstanden, nachdem der Wettbewerb entgegen vieler Bedenken zugelassen worden sei. Und die positiven Ergebnisse machten deutlich, wie sinnvoll die Entscheidung zu mehr Wettbewerb gewesen sei. Nur so könnten langfristig Subventionen gekürzt und Effizienz gesteigert werden, so Caspar.




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