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07.03.2005

Ortsbeirat ist für Poststation

Großer Bedarf in der Siedlung
Einstimmig hat sich der Ortsbeirat 7 (Hausen, Industriehof, Praunheim, Rödelheim, Westhausen) dafür ausgesprochen, in der Siedlung Praunheim eine Poststation einzurichten und bittet dafür den Magistrat um Unterstützung.

Mit ihrem Antrag hat die SPD-Fraktion die Initiative von Carmelo Pistara aufgegriffen, der in der Ladenzeile an der Ludwig-Landmann-Straße 1 - direkt gegenüber der U-Bahn-Endhaltestelle Heerstraße - einen Kiosk betreibt. Wie berichtet, fragten häufig Kunden bei Pistara an, ob er nicht im Geschäft Postdienstleistungen wie Briefmarkenverkauf und Paketannahme anbieten könne. Seit vor Jahren die Post in der Heinrich-Lübke-Straëe geschlossen worden ist, müssen die Kunden in die Filialen In der Römerstadt 250 oder Hausener Weg 39 ausweichen, die 1,5 beziehungsweise 1,7 Kilometer entfernt sind. "Der Weg ist für viele Menschen, die hier in der Siedlung leben, einfach zu weit", sagt der Ladenbesitzer.

"Gelebte Bürgernähe", und so nahm er sich die Bitte zu Herzen, sammelte knapp 600 Unterschriften und schickte diese an die Post - doch die lehnte sein Angebot ab. "Es besteht dort kein Bedarf", meint Post-Pressesprecher Stefan Heß. So entspreche im Bereich der Siedlung Praunheim die Abdeckung mit Postfilialen den gesetzlichen Vorgaben, wonach sich in einem Wohngebiet in einem Radius von maximal zwei Kilometern eine Postfiliale befinden muss. "Daran hat sich zwischenzeitlich nichts geändert", bekräftigt Heß die Haltung seines Unternehmens.

Damit möchte sich der Ortsbeirat 7 nicht abfinden, zumal sich die Situation nach der Demontage einiger Briefkästen in dem Gebiet noch weiter verschlechtert habe. Daher fordert das Gremium für die Siedlung wieder eine eigene Filiale. Diese wäre nach Ansicht von SPD-Fraktionsmitglied Christian Strickstrock "eine Aufwertung des Wohnquartiers und würde die Versorgung mit Postdienstleistungen für zirka 3000 Einwohner sicher stellen".

Diese Ansicht teilt Frank Junker, Geschäftsführer der ABG Holding: "Das wäre seitens der Post gelebte Bürgernähe", wenn sie ihre Vorbehalte aufgebe und dem Kioskbesitzer Pistara die Einrichtung einer Postfiliale gestatte.




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