30.11.2017
Bunte Pakete schmücken Baum auf dem Kreisel
Das Schmücken des Weihnachtsbaums auf...
mehr
23.11.2017
Morgens stricken, abends servieren
Helga Vogel (78) engagiert sich das ganze...
mehr
08.11.2017
Entscheidung über neuen Stadtteil verschoben
Das Frankfurter Stadtparlament wird frühestens...
mehr
07.11.2017
Schwerer Unfall zwischen Fußgängerin und Radfahrer - Zeugen gesucht!
Am späten Montagnachmittag, gegen 17.40...
mehr
05.11.2017
Heißes Öl auf dem Herd führt zu Küchenbrand
Eine vierköpfige Familie aus der Straße...
mehr
25.10.2017
Sportdezernent Frank besucht Sportanlage Praunheim zur Übergabe und Einweihung des Kunstrasenspielfeldes
Die Sportanlage Praunheim wurde in den vergangenen...
mehr
Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Heddernheim.
mehr Infos


Gedichte und Geschichten von Heddernheimer Bürgern. z.B.
Ohne Worte!

mehr

Wussten Sie eigentlich?

mehr

Die Motzbox ist der Heddernheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Heddernheimer Bürger z.B.

Endlich! Wurde auch Zeit!

mehr

 









20.06.2005

Ebelfeldschule feierte 75. Geburtstag

Sie gehört mit ihrer einzigartigen Architektur sicherlich zu den einprägsamsten Schulen Frankfurts.

die Ebelfeldschule. Aus einem besonderes Anlass gingen die Grundschüler jetzt ausnahmsweise auch mal samstags in die Schule. Der 75. Geburtstag der Ebelfeldschule wurde mit einem bunten Rahmenprogramm gefeiert.

Bei strahlendem Sonnenschein ließen sich die Praunheimer nicht zwei Mal bitten und schauten vorbei. Den insgesamt mehr als 500 Besuchern wurde einiges geboten. Und getreu dem Motto der Feier «Schule in Bewegung» fing die Veranstaltung auch schon sportlich an. In einem Sponsorenlauf haben nicht nur die Kinder, sondern auch deren Eltern, Geld für eine Schule in Guatemala gesammelt. «Wir sind sehr stolz, denn von unserem 350 Schülern haben fast alle mitgemacht und es sind insgesamt 2500 Euro zusammengekommen», sagte Christiane Wieler, die kommissarische Leiterin der Ebelfeldschule.

Nach einem solchen Lauf mussten die «leeren Speicher» wieder gefüllt werden und deshalb kam die Verpflegung der Gäste auch nicht zu kurz. Besonders beliebt war der Grillstand, die Schlange dort war nie unter 20 Meter lang. Ein wenig Geduld musste man also doch mitbringen.

Bei einem solchen Jubiläum stehen auch die Gratulanten Schlange. Vorbeigekommen waren der Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar (CDU) und Benedikt Gehrling vom Schulamt Frankfurt. «Die Schule hat sich schon schnell nach ihrer Gründung in unserem Viertel etabliert und ist bis heute eine sehr beliebte Schule», so der Landtagsabgeordnete Caspar. Immer wieder gebe es Eltern aus dem restlichen Frankfurt, die ihrer Kinder dort unterbringen wollten. Das zeigten auch die Anmeldungszahlen, die seit vielen Jahren konstant seien. «Das liegt aber auch an der wunderschönen grünen Umgebung der Schule», fügte Ulrich Caspar hinzu.

Als vor 75 Jahren die May-Siedlung in Praunheim und somit auch die Schule gebaut wurden, kamen «83 Buben und 85 Mägdelein», so die Festschrift von damals, hierher. Doch damals hieß die Schule noch Hindenburg-Schule. Erst nach dem Krieg wurde sie umbenannt in Ebelfeldschule.

Zur offiziellen Eröffnung der Feier verteilten sich die Schüler auf dem Gelände, einige stellten sich auf die Bühne, andere gingen auf die Terrassen der Häuser, und begrüßten die Gäste mit einem Lied. Anschließend richtete Christiane Wieler das Wort an die Feiernden. «Die Schule ist zwar schon älter, aber sie ist immer noch so attraktiv wie zu ihrer Gründung», meinte sie. Das reichhaltige Nachmittagsangebot biete den Schülern eine gute Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln.

Doch einen Wermutstropfen gibt es: Die Schule wartet seit ihrer Eröffnung darauf, endlich fertig gestellt zu werden. «Wir haben leider immer noch kein Hauptgebäude und keine Sporthalle.» Doch der größte Dank seien für sie die Kinder, die sich nach den Ferien immer wieder auf das neue Schuljahr freuten.

Anschließend startete das Show-Programm. Verschiedene Klassen der Schule zeigten Tanz- und Akrobatik-Darbietungen. Es gab auch eine Hapkido-Demonstration zu bewundern. Doch auch abseits der Bühne gab es viel Sehenswertes. In einer Tombola und einem Luftballon-Weitflugwettbewerb gab es einige e Sachpreise zu gewinnen, gespendet von Geschäften aus der Gegend. Dann war es an der Zeit, den Heimweg anzutreten. Doch die Kinder der Schule gaben den Besuchern noch ein Abschiedslied mit auf den Weg und der gelungene Geburtstag fand einen passenden Ausklang.
Nach einem solchen Lauf mussten die «leeren Speicher» wieder gefüllt werden und deshalb kam die Verpflegung der Gäste auch nicht zu kurz. Besonders beliebt war der Grillstand, die Schlange dort war nie unter 20 Meter lang. Ein wenig Geduld musste man also doch mitbringen.

Bei einem solchen Jubiläum stehen auch die Gratulanten Schlange. Vorbeigekommen waren der Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar (CDU) und Benedikt Gehrling vom Schulamt Frankfurt. «Die Schule hat sich schon schnell nach ihrer Gründung in unserem Viertel etabliert und ist bis heute eine sehr beliebte Schule», so der Landtagsabgeordnete Caspar. Immer wieder gebe es Eltern aus dem restlichen Frankfurt, die ihrer Kinder dort unterbringen wollten. Das zeigten auch die Anmeldungszahlen, die seit vielen Jahren konstant seien. «Das liegt aber auch an der wunderschönen grünen Umgebung der Schule», fügte Ulrich Caspar hinzu.

Als vor 75 Jahren die May-Siedlung in Praunheim und somit auch die Schule gebaut wurden, kamen «83 Buben und 85 Mägdelein», so die Festschrift von damals, hierher. Doch damals hieß die Schule noch Hindenburg-Schule. Erst nach dem Krieg wurde sie umbenannt in Ebelfeldschule.

Zur offiziellen Eröffnung der Feier verteilten sich die Schüler auf dem Gelände, einige stellten sich auf die Bühne, andere gingen auf die Terrassen der Häuser, und begrüßten die Gäste mit einem Lied. Anschließend richtete Christiane Wieler das Wort an die Feiernden. «Die Schule ist zwar schon älter, aber sie ist immer noch so attraktiv wie zu ihrer Gründung», meinte sie. Das reichhaltige Nachmittagsangebot biete den Schülern eine gute Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln.

Doch einen Wermutstropfen gibt es: Die Schule wartet seit ihrer Eröffnung darauf, endlich fertig gestellt zu werden. «Wir haben leider immer noch kein Hauptgebäude und keine Sporthalle.» Doch der größte Dank seien für sie die Kinder, die sich nach den Ferien immer wieder auf das neue Schuljahr freuten.

Anschließend startete das Show-Programm. Verschiedene Klassen der Schule zeigten Tanz- und Akrobatik-Darbietungen. Es gab auch eine Hapkido-Demonstration zu bewundern. Doch auch abseits der Bühne gab es viel Sehenswertes. In einer Tombola und einem Luftballon-Weitflugwettbewerb gab es einige e Sachpreise zu gewinnen, gespendet von Geschäften aus der Gegend. Dann war es an der Zeit, den Heimweg anzutreten. Doch die Kinder der Schule gaben den Besuchern noch ein Abschiedslied mit auf den Weg und der gelungene Geburtstag fand einen passenden Ausklang.

Von Klaus Reuning




zurück








Unsere Werbepartner:
Pietät Schüler

Frankfurter Sparkasse

FES

 





 

© 2004 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum