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30.06.2005

ANSICHTSSACHE Selbstherrliche Verwaltung

Der Ärger ist groß in Praunheim.

Nicht nur dort, denn der Magistrat, in diesem Fall das Planungsdezernat, hat mit seiner Haltung, Flächen für eine alternative Streckenführung für die Ortsumfahrung Praunheim nicht vorzuhalten, gezeigt, was es von Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung hält: nichts. Seit Jahrzehnten kämpfen Lokalpolitiker für die Ortsumfahrung, seit Jahrzehnten finden die wechselnden Verantwortlichen Gründe, diese nicht zu verwirklichen. Wenn jetzt auch noch Flächen für eine Ausgleichsmaßnahme verwendet werden, auf denen einmal die Umfahrung gebaut werden soll, ist das sicherlich das falsche Zeichen an die Bewohner Praunheims. Der eigentliche Skandal ist aber die selbstherrliche Art der Verwaltung, wie mit den obersten Entscheidungsträgern, den Stadtverordneten, umgegangen wird. Bisher hat sich noch niemand die Mühe gemacht, die Stadtverordneten zu bitten, ihren Beschluss wieder aufzuheben. Es sieht so aus, als ob das Parlament vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollte – und damit auch die Menschen in Praunheim. Sören Rabe




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