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01.07.2005

Verkehrsplanung: Was sich der Ortsbeirat 7 wünscht

Der Ortsbeirat 7 (Rödelheim, Praunheim, Hausen, Westhausen, Industriehof) hat auf Antrag der Farbechten eine ganze Reihe von Änderungswünschen für den Gesamtverkehrsplan (GVP) beschlossen.

Der wichtigste Punkte: Die Regionaltangente West, die für Praunheim eine Verkehrsentlastung bringt, soll zügig weiterverfolgt werden.

Der Entwurf des GVP habe sich zwar als Ziel gesetzt, so viel Verkehr wie möglich zu vermeiden oder auf umwelt-freundliche Verkehrsmittel zu verlagern. Für den Ortsbezirk 7 sehe er aber genau das Gegenteil vor, kritisiert der Ortsbeirat: keine sinnvolle Erweiterung des öffentlichen Nahverkehrs, stattdessen Ausbau von Straßentrassen. Insbesondere Praunheim soll weiter vom Schienenverkehr abgehängt bleiben.

Neben der Ortsumfahrung Praunheim setzen sich die Lokalpolitiker für die oberirdische Wieder-Verlängerung der U 7 nach Praunheim ein. Dafür soll eine Kosten-Nutzen-Kalkulation aufgestellt werden. Denn seit der Einstellung der Straßenbahn auf der Praunheimer Landstraße gibt es nur noch Busse in Praunheim, so dass die meisten Ziele in Frankfurt nur mit mindestens einmaligem Umsteigen zu erreichen sind. Die prognostizierte Verkehrsbelastung der Buslinie 67 liegt deutlich über der Verkehrsbelastung anderer Schienen-Neubauprojekte, so dass die Wiedereinführung einer Schienenstrecke auf der Praunheimer Landstraße auch wirtschaftlich sinnvoll sein könnte.

Verzichtet wird dagegen auf die Option, nach 2015 eine Stadtbahntrasse durch Rödelheim über den Hausener Weg, Bahnhof Rödelheim, Zentmarkweg bis zum Gewerbegebiet Sossenheim zu bauen. Eine Stadtbahntrasse mit Untertunnelung von Rödelheim kann auf Grund der hohen Kosten nur als Unsinn bezeichnet werden. Ein Ende der Stadtbahn an der Wilhelm-Fay-Straße ohne Anbindung des Ortskerns von Sossenheim ist auch verkehrlich wenig sinnvoll.

Ebenso lehnt der Ortsbeirat die mit höchster Priorität vorgeschlagene Trennung von Durchgangsverkehr und Quell-/Zielverkehr auf der A5 zwischen Nordwestkreuz und Westkreuz. Das würde eine Verbreiterung der Autobahn von derzeit drei auf vier bis fünf Spuren pro Richtung bedeutet und damit die Lämrbelästigung im Westen Rödelheims weiter erhöhen.

Unklar sind den Mitgliedern des Ortsbeirates auch die Zahlen zur Verkehrsbelastung nach dem Bau der Ortsumfahrung von Praunheim. Diese sollen noch einmal erläutert werden. Die prognostizierte Verkehrsbelastung im Jahre 2015 nach Bau der Ortsumfahrung ergibt auf der Heerstraße vor der Haingrabenstraße einen Rückgang von 13 700 auf 9200 Fahrzeuge pro Tag. Am Praunheimer Weg wird aber nur eine Mehrbelastung von 9500 auf 10 600 Fahrzeuge pro Tag errechnet, der Rest verschwindet im Schwarzen Loch. Auf der Ortsumgehung sollen sogar 15 200 Fahrzeuge pro Tag verkehren. Diese Autos müssen irgendwoher kommen, also auch über die Ludwig-Landmann-Straße oder die westliche Heerstraße fahren. (sö)




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