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07.07.2005

Liebigschüler bauten sich einen Pausenhof nach Maß

Die Schüler der Liebigschule haben gestern ihren neuen Pausenhof eingeweiht.

Damit endet ein Projekt, an dem mehr als ein Jahr eifrig gearbeitet wurde und das als exemplarisch bezeichnet werden kann. Etwa 70 Schüler der Oberstufe des Gymnasiums in der Kollwitzstraße, unterstützt von Eltern und Lehrern, haben den Pausenhof der Oberstufe von Grund auf saniert. Aus einem mit Gebüschen wild bewachsenen Hof, haben die Jugendlichen einen perfekt angelegten Ruhe-Ort geschaffen. «Es war hier in einem katastrophalen Zustand», erinnert sich Christian Leicher. Der 18-Jährige gehört zu der Sanierungsgruppe, die seit Beginn des Schuljahres an der Renovierung gearbeitet hat. Nachdem das Projekt erfolgreich der Stadt vorgelegt wurde, haben die Schüler, mit Hilfe eines Landschaftsarchitekten und Schreiners, mit dem harten Teil der Arbeit begonnen. Ehrenamtlich, versteht sich.

Mit einem 2000 Euro-Scheck und diversen Spenden der Stadt, haben die Schüler Holz für eine Pergola, Pflastersteine, Rindenmulch und diverse Pflanzen erworben. Und wo der Platz einst wenig einladend wirkte, ist nun ein Ort zum Ausruhen und Plaudern entstanden. «Das Schwierigste war, alle auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen», erinnert sich Dennis Fromm (18). «Aber das Projekt hat letztendlich für Zusammenhalt gesorgt.» Für Respekt ebenfalls, wie es der 18-jährige Tim Schröder erläutert: «Wir werden mit einem guten Gefühl von dieser Schule gehen, in der wir etwas hinterlassen haben. Früher war dieser Ort voll mit Müll. Das hat jetzt deutlich abgenommen.» In der Liebigschule denkt man bereits an weitere Sanierungsprojekte. «Demnächst werden wir den überdachten Fahrradständer renovieren, weitere Sitzgelegenheiten schaffen und einen Unterstand bauen», erklärt Werner Kexel, der seit 2002 das Gymnasium leitet.

Die Liebigschule, benannt nach dem Chemiker Justus von Liebig, war schon immer ein Vorreiter in innovativen Projekten. 1992 ist die Schule dem Programm Europaschule der Hessischen Landesregierung beigetreten. In diesem Rahmen bietet das Gymnasium bilingualen Französisch-Unterricht an, der ein Studium im Nachbarland ermöglicht, ohne eine Sprachprüfung ablegen zu müssen.

Pünktlich zu ihrem 150-jährigen Bestehen veranstaltet die Liebigschule am Freitag, 8. Juli, um 15 Uhr den «Zirkus Seifenblase» und am 16. Juli ab 19 Uhr den «Jubiläumsball». Weitere Aktivitäten werden in den kommenden Wochen folgen. (ale)




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