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09.07.2005

Ständchen versüßte den Abschied

Der Gemeindevorsteher der neuapostolischen Kirchengemeinde Praunheim, Dieter Becker, hat vier verdiente Sänger nach langjähriger, ehrenamtlicher Mitarbeit im Gemeindechor verabschiedet.

Die vier scheidenden Mitglieder – eine Altsängerin, ein Tenor und zwei Bassisten – gehörten dem Chor teilweise schon seit der Konfirmation an und bringen es zusammen auf 200 Jahre Sängertätigkeit. Das Ehepaar Fischer, Horst Rothenbächer und Herbert Röder waren im Schnitt 50 Jahre aktiv. Jetzt beginnt für sie eine eine neue Ära und gewiss auch eine Umstellung. Denn der montags gewohnte Gang zur Probe in der Kirche im Praunheimer Hohl 1 wird nun entfallen.

Der gemischte Chor Praunheim wurde 1935 gegründet und gestaltet seither die Gottesdienste musikalisch. «Mit einigen Festaktivitäten, unter anderem mit einem Ausflug beging der Chor bereits das Jubiläumsjahr, mit weiteren Aktivitäten soll in diesem Jahr noch das 70-jährige Bestehen gefeiert werden», sagte Chorleiter Stefan Schütrumpf. Er leitet den Chor und das Instrumentalensemble seit 1998 mit großem Engagement. Dabei stellt sich der Chor auch größeren, anspruchsvollen Werken. «Gerade in der jetzigen Phase seit der an Ostern dieses Jahres erfolgten Einführung des neuen Gesangbuches ist der Chor mit seinem Engagement für die Gemeinde eine wichtige und große Stütze», sprach der Gemeindevorsteher seine Anerkennung aus.

In einer kurzen Ansprache wurde den langjährigen Sängern für ihre Treue und ihre unermüdliche und segensreiche Arbeit gedankt. «Wir werden Sie künftig vermissen», sagte der Dirigent. Doch über Nachwuchs macht er sich keine Sorgen. Im nächsten Jahr kämen wieder neue Jugendliche hinzu und würden den ohnehin mit einem Durchschnittsalter von etwas über 40 Jahren noch recht jungen Chor weiter verjüngen. Neben Dankesworten des Gemeindevorstehers, in denen er die künftigen Ruheständler mit den Worten «Herzlich willkommen im Kreis der Zuhörer, ihr werdet gebraucht» aufmunterte, freudig in den neuen Zeitabschnitt zu gehen, überreichte der Dirigent jedem ein Präsent mit einer persönlichen Widmung. Dieter Becker wünschte dem Chor weiterhin ein gesegnetes und freudiges Wirken und den nun ausscheidenden Sängern künftig viel Freude beim Zuhören des Chores «aus der zweiten Reihe» in den Gottesdiensten.

Die anschließende kurze Gesangstunde hatte dann eher den Charakter eines Wunschkonzertes, denn die Jubilare durften sich nochmals ihre Lieblingslieder vortragen lassen. (fnp)




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