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15.08.2005

Hier geht’s lang zum Scheunenfest

Schon um sechs Uhr galt es für 15 junge Männer vom Technischen Hilfswerk (THW) Frankfurt auszurücken.

Um wie jedes Jahr, für das 21. Zehntscheunenfest des Bürgervereins am kommenden Wochenende eine Brücke über den Nebenarm der Nidda zu verlegen. Sie verbindet dann die Stände rund um die Scheune mit dem Festzelt auf der Wiese. Am Tag zuvor die Vorbereitungen: 142 Kilogramm schwere Träger wurden auf Freitagabend der Wiese vor der Querung zur Zehnscheune abgelegt.



Bild der Frankfurter Rundschau

Die Brücke erstreckt sich über drei Pontons. Für die Installation bedurfte es schweren Geräts. So wurden ein Kran und ein Bundeswehr-Lastkraftwagen herangeschafft. «Nicht unten, sondern oben anfassen», hieß die Parole für die Männer im Umgang mit dem schweren Hauptträgern. Sie arbeiteten unter Anweisung von Stefan List, dem 35-jährigen Gruppenführer der Fachgruppe Wassergefahren im THW. Da werden mit Paddeln die Pontons in die richtige Position gerudert, Präzision ist Pflicht.

Das Fest an der Graebestraße beginnt Freitag um 19.30 Uhr. Ab 20 Uhr sind dann erstmals die Gypsys im Festzelt an der Praunheimer Brücke zu hören, der Eintritt kostet zehn Euro. (glo)

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