09.12.2018
Im Nordwesten müssen sich die Nutzer von Bussen und Bahnen ab Sonntag auf einige Änderungen einstellen
Streckentausch bei der U 6 und der U 7:...
mehr
17.11.2018
Der Landwirt, der sein Land an die städtische Wohnungsbaugesellschaft verkauft hat
Er ist ein Gegner des Stadtteils zwischen...
mehr
14.11.2018
Ausbau im Gewerbegebiet an der Guerickestraße bringt mehr Verkehr
Das Gewerbegebiet an der Guerickestraße...
mehr
07.11.2018
Pkw-Aufbrüche
In der Zeit zwischen Montag, den 5. November...
mehr
06.11.2018
Vorsicht vor den ersten kalten Nächten
Die Kälte hat Einzug gehalten in Frankfurt...
mehr
06.11.2018
FES sammelt Spielsachen für bedürftige Kinder
Spielsachen aller Art können ab sofort bei...
mehr
01.11.2018
Schwerer Verkehrsunfall
Am Mittwoch, den 31. Oktober 2018, gegen...
mehr
Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Heddernheim.
mehr Infos


Gedichte und Geschichten von Heddernheimer Bürgern. z.B.
Ohne Worte!

mehr

Wussten Sie eigentlich?

mehr

Die Motzbox ist der Heddernheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Heddernheimer Bürger z.B.

Endlich! Wurde auch Zeit!

mehr

 









12.09.2005

Caspar will freiwillige Polizei für Praunheim

Der Frankfurter CDU-Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar macht sich stark für die Einführung des freiwilligen Polizeidienstes in Praunheim.

In der Siedlung Heinrich-Lübke-Straße ist seit Wochen ein von der Wohnungsgesellschaft bezahlter Sicherheitsdienst unterwegs, der zu einer ersten Verbesserung der Sicherheit geführt hat. «Dies zeigt, dass die Präsenz von Sicherheitskräften zu einer Entspannung beiträgt», sagt Caspar. Ein freiwilliger Polizeidienst würde zu ähnlichen Erfolgen führen. Dies hätten die positiven Erfahrungen aus über 60 hessischen Kommunen gezeigt, so der Landtagsabgeordnete. Es habe sich herausgestellt, dass freiwillige Polizeikräfte das subjektive Sicherheitsgefühl stärkten, vor Straftaten abschreckten und zum Verständnis zwischen Polizei und Bürgern beitragen würden.

Aus der Sicht des Landtagsabgeordneten reiche es nicht, das Betreuungsangebot auszubauen und Sozialarbeiter einzuschalten. Es gehe vor allem auch darum, Kinder und Erwachsene vor den Übergriffen einer Gruppe von gewaltbereiten Jugendlichen zu schützen. Hier müsse schon klarer Position bezogen werden. Denn Beratungsangebote gäbe es bereits. Die Gewalt habe aber zugenommen. Es dürfe auch nicht sein, dass eine Minderheit der Mehrheit diktiere, was zu tun sei. Über ein gezieltes Betreuungsangebot sei auf jeden Fall zu reden, so Caspar, aber insbesondere gehe es darum, die Bevölkerung zu schützen. (fnp)




zurück








Unsere Werbepartner:
Pietät Schüler

Frankfurter Sparkasse

FES

 





 

© 2004 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum