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24.01.2006

Ortslandwirt gegen Umgehung

Noch immer hat sich die Aufregung ...

um die Zustimmung des Ortsbeirates 8 (Nordweststadt, Niederursel, Heddernheim) zur Umgehungsstraße Praunheim Ende vergangenen Jahres nicht gelegt. Bei der jüngsten Sitzung des Gremiums kritisierte Ortslandwirt Wolfgang Stark die Entscheidung. In einer Presseerklärung legten jetzt auch noch einmal die Grünen nach, die bei der Abstimmung über das Verkehrsprojekt unterlegen waren. Sie zweifeln daran, dass die großen Parteien noch die Interessen des Ortsbezirks vertreten.

Bei der Sitzung verteidigte CDU-Fraktionsvorsitzender Martin Daum die Zustimmung seiner Fraktion mit dem Gesamtverkehrsplan. «Erstmals wird dort festgelegt, dass die Umgehung bis zur Rosa-Luxemburg-Straße weitergebaut wird.» Zudem verwies Daum, genauso wie die SPD-Fraktionsvorsitzende Claudia Unterköfler, darauf, dass «die Niederurseler schon seit Jahren von einer Umgehung profitieren. Wir können das den Praunheimern nicht mehr länger vorenthalten».

Start hatte darauf verwiesen, dass durch eine Umgehungsstraße «45 Hektar bester Ackerboden» verloren gehe. Seiner Meinung nach ohne Not, weil eine Umgehung auch weiträumig über Steinbach geführt werden könne.

Die Grünen bezweifeln dagegen, dass die Umgehung tatsächlich weiter als bis zum Praunheimer Weg gebaut wird. Denn man habe sich nicht festgelegt, ob die benötigte Untertunnelung «in zehn oder hundert Jahren geschehen soll». Helga Dörhöfer verweist zudem darauf, dass das Quartier an der geplanten Schneise ohnehin schon durch die A 5 stark durch Lärm und Gestank belastet sei. (sö)




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