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08.03.2006

Bessere Nutzung für das Besetzte Haus - In der Au 14 - 16

Die CDU-Ortsbeiratsfraktion begrüßt den neuen Antrag der beiden CDU-Stadtverordneten aus dem Ortsbezirk 7, Patrick Schenk und Dr. Walter Seubert, zur künftigen Nutzung des besetzten Hauses „In der Au 14 – 16“. Denn dieses Thema stellt nicht zuletzt einen wichtigen Baustein des CDU-Zukunftsprogramms für den Ortsbezirk 7 dar.

Dr. Oliver Kroneisen merkt als Vorsitzender der Ortsbeiratsfraktion folgendes an: : „Es ist sehr erfreulich, dass CDU-Ortsbeiratsfraktion und CDU-Stadtverordnetenfraktion hierbei an einem Strang ziehen. Dies ist mittlerweile der dritte Antrag zum besetzten Haus in der laufenden Legislaturperiode. Die Rödelheimer Bürgerinnen und Bürger haben ein elementares Interesse daran zu erfahren, wie es mit dem letzten besetztes Haus in Frankfurt weitergehen wird.“

In einer Anfrage an den Magistrat fragen die beiden Stadtverordneten, welche Möglichkeiten der Magistrat aktuell sieht, das Grundstück des besetzten Hauses einer anderen Nutzung zuzuführen. Außerdem soll der Magistrat die Möglichkeiten zur Veräußerung der Fläche an private Investoren bewerten. Hintergrund dieses Antrages ist, dass dieses riesige städtische Grundstück seit Jahren in keiner für den Stadtteil Rödelheim sinnvollen und zukunftsgerichteten Weise genutzt wird. Bemühungen für einen Investor sind bislang stets ergebnislos verlaufen, obwohl sich diese Fläche sowohl für Wohnungsbau als auch auch für eine gewerbliche Nutzung bestens eignet. Zudem stellt eine mögliche Verwertung des Grundstücks auch unter finanziellen Gesichtspunkten eine gute Möglichkeit für die Stadt dar, zusätzliche Einnahmen zu erhalten. Patrick Schenk und Dr. Walter Seubert betonen abschließend: „Wir hoffen, dass nach der Kommunalwahl endlich eine politische Mehrheit zustande kommt, die die Bemühungen des Magistrats für einen Schutz städtischen Eigentums wirksam voranbringt. Es kann und darf nicht sein, dass in der Stadt Frankfurt ein rechtloser Raum existiert, der dauerhaft einer sinnvollen Nutzung verschlossen bleibt.“




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