30.11.2017
Bunte Pakete schmücken Baum auf dem Kreisel
Das Schmücken des Weihnachtsbaums auf...
mehr
23.11.2017
Morgens stricken, abends servieren
Helga Vogel (78) engagiert sich das ganze...
mehr
08.11.2017
Entscheidung über neuen Stadtteil verschoben
Das Frankfurter Stadtparlament wird frühestens...
mehr
07.11.2017
Schwerer Unfall zwischen Fußgängerin und Radfahrer - Zeugen gesucht!
Am späten Montagnachmittag, gegen 17.40...
mehr
05.11.2017
Heißes Öl auf dem Herd führt zu Küchenbrand
Eine vierköpfige Familie aus der Straße...
mehr
25.10.2017
Sportdezernent Frank besucht Sportanlage Praunheim zur Übergabe und Einweihung des Kunstrasenspielfeldes
Die Sportanlage Praunheim wurde in den vergangenen...
mehr
Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Heddernheim.
mehr Infos


Gedichte und Geschichten von Heddernheimer Bürgern. z.B.
Ohne Worte!

mehr

Wussten Sie eigentlich?

mehr

Die Motzbox ist der Heddernheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Heddernheimer Bürger z.B.

Endlich! Wurde auch Zeit!

mehr

 









28.04.2006

Koloss versperrt den Gehweg

Die 3 000 neuen Kabelverzweiger-Stationen, ...

... die die Telekom in Frankfurt und Offenbach zum Ausbau des Breitbandkabelnetzes derzeit aufstellt, sorgen bei den Anwohnern weiterhin für Ärger (FNP v. 21. März).

So blockiert ein solcher grauer Kasten der Telekom den Gehweg an der Ecke Mithrasstraße/ Hadrianstraße. Müttern mit Kinderwagen bleibt deswegen nur wenig Platz, um an einem parkenden Auto vorbeizukommen. Auch andere haben an der Stelle Probleme: „Ich habe von meinem Fenster schon öfter ältere Damen mit Gehhilfe beobachtet, die Schwierigkeiten hatten, auf dem Gehweg der Mithrasstraße voranzukommen“, sagt eine Anwohnerin empört. Eine Nachbarin, die ebenfalls in der Mithrasstraße wohnt, ergänzt: „Es ist unverständlich, dass das Ganze seit Wochen eine Baustelle ist.“

Die Telekom weist die Vorwürfe zurück: Die Kabelverzweigerkästen würden überwiegend an Hauptstraßen und nicht in Wohnstraßen aufgestellt. „Den Einzelfall in der Mithrasstraße kann ich nicht beurteilen“, räumt Telekom-Sprecher Mark Nierwetberg ein und verweist auf Handzettel, die man vor Beginn der Bauarbeiten in die Briefkästen geworfen habe. „Dort wird eine Servicenummer angegeben, unter der sich die Kunden informieren und beschweren können.“

Die Stadt hat nur wenig Einfluss auf die Standortfrage. Nach dem Telekommunikationsgesetz kann die Stadt ihr Veto dann einlegen, wenn der Denkmalschutz beeinträchtigt oder es zu Gefährdungen im öffentlichen Raum kommt. (pcb)

Die Servicenummer der Telekom: 0 80 03 30 80 08 (kostenfrei).




zurück








Unsere Werbepartner:
Pietät Schüler

Frankfurter Sparkasse

FES

 





 

© 2004 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum