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21.07.2006

Praunheim: Hier gibt’s Geschenke

In Praunheim gibt es wieder ein Geschäft für Dekorationen, Geschenkartikel und kleine Nützlichkeiten.

Seit das Haushaltswarengeschäft Henrich in Alt-Praunheim im Januar 2005 die Türen schloss, fehlte es daran im Stadtteil. Jetzt hat Manuela Loth (36) den Mut gefasst, es mit einem ähnlichen Laden im Stadtteil zu probieren. Damaschkeanger 28 ist die Adresse ihres Geschäfts „Drum & Dran – Der kleine Dekoladen“.

Manuela Loth hatte das Ende von Henrich genau verfolgt, doch das traditionsreiche Geschäft einfach zu übernehmen, sei nicht in Frage gekommen. „Wenn ich großartig Miete zahlen müsste, lohnt es sich nicht mehr“, sagt die Praunheimerin, die nur wenige Meter entfernt von ihrem kleinen Laden wohnt. Die neuen Geschäftsräume hat bisher ihr Mann genutzt, er ist vor Kurzem mit seinem Sanitärgeschäft an die Ludwig-Landmann-Straße gezogen. „Wir haben das gesamte Gebäude von der ABG Holding gemietet, da hat sich für mich die Chance ergeben, selbst etwas auf die Füße zu stellen.“

Es sind zwar nur wenige Quadratmeter Verkaufs- und Ausstellungsfläche, aber für eine Dekorationsspezialistin ist das genügend Platz, um Geschenkideen, Dekoartikel, Schreibwaren, Spielwaren oder Kurzwaren, um nur einiges zu nennen, unterzubringen. Das Schaufenster gestaltet sie natürlich selbst – je nach Saison. So werden demnächst Schultüten und Schulbedarf für die Einschulungen zu finden sein. Manuela Loth gibt auch Tipps, wie die Schultüten sinnvoll gefüllt werden können.

Vergleiche mit Ketten wie zum Beispiel Nanu Nana im Nordwestzentrum lehnt Manuela Loth ab. „Bei mir gibt es Qualität“, betont sie. Auch Ausgefallenes, was mit Sicherheit in keiner Filiale der großen Anbieter zu finden ist: die handgemachte Kerze im Elefantenstil. „Die kommt direkt aus Marokko.“ Das gute Stück kostet dafür allerdings auch 34,50 Euro.

Später, falls das Geschäft gut läuft, kann sie sich vorstellen, auch Wohnungsneugestaltung anzubieten. Genügend Ideen dafür hat die Praunheimerin. Erst einmal will sie das Geschäft allein führen, daher ist es montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr geöffnet, samstags bleibt die Tür geschlossen. Unterstützung bekommt sie von ihrer Tochter Jasmin (9). Sie hatte die Idee für den Namen „Drum & Dran“. Wenn sie genauso kreativ wie die Mama ist, kann sie in einigen Jahren vielleicht eigene Vorstellungen mit einbringen.

Jetzt macht Manuela Loth aber erst einmal eine kleine Sommerpause, bis zum 30. Juli bleibt der kleine Dekoladen geschlossen, ab 31. Juli ist sie für ihre Kunden wieder da. (sö)




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