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15.09.2006

SPD kritisiert Wohnungsvergabe

Die Heinrich-Lübke-Siedlung in Praunheim hat sich Oberbürgermeisterkandidat Franz Frey (SPD) für einen Bürger-Stammtisch bewusst ausgesucht.

Denn die Anwohner beklagten vor allem ihre Besorgnis über die Situation in der Siedlung. Dort hatte es im wieder Probleme mit randalierenden Jugendlichen gegeben. Zwar habe sich die Situation dank des Einsatzes eines Wachdienstes der Wohnungsgesellschaft ABG und der AWO-Jugendarbeit etwas entspannt, dennoch werde eine Verschärfung der Situation befürchtet, sofern die bislang vorhandene Mischung verschiedener Bevölkerungsgruppen weiter aufgebrochen werde.

Frey bestätigte, dass es für Stadt und ABG immer schwieriger werde, eine Ballung von so genannten Problemfällen in bestimmten Wohngebieten zu vermeiden. Hier sieht Frey ein wichtiges Feld seiner Arbeit als Oberbürgermeister: „Wir müssen mit aller Kraft versuchen die Balance in den Wohngebieten zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Soziale Ghettos mit einer Ballung verschiedenster Problemlagen verschlechtern die Lebensqualität der Stadt Frankfurt, das können wir uns nicht leisten.“

Die SPD-Ortsbeiratsfraktion wird dieses Thema in der nächsten Sitzung ebenfalls aufgreifen und beantragt, eine veränderte Quotierung bei der Wohnungsvergabe prüfen zu lassen. (sö)




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