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12.10.2006

Stadt prüft die Machbarkeit

Anschluss der Ortsumfahrung Praunheim an die Dillenburger Straße fest verankert

Von Sören Rabe

Praunheim / Heddernheim. Die Pessimisten zweifeln zwar noch immer, doch der Ortsvorsteher vom Bezirk 7 (Rödelheim, Praunheim, Hausen, Westhausen, Industriehof), Christian Wernet (CDU), ist optimistisch, dass das „Jahrhundert-Projekt“ Ortsumfahrung Praunheim in einer nicht mehr so fernen Zeit tatsächlich gebaut wird. In einem gestern veröffentlichen Magistratsbericht berichtet das Verkehrsdezernat, dass die Prüfungen für die Machbarkeit mittlerweile angelaufen seien.

„Es wird endlich angefangen zu arbeiten“, freut sich der Ortsvorsteher. Er bewertet das als „einen wichtigen Schritt für die Realisierung“. Damit würde den Bürgern verdeutlicht, dass das Projekt vorangetrieben werde und nicht einfach in den Schubläden verschwindet, wie so viele Jahrzehnte zuvor.

Der Magistrat hat die Verlängerung der Ortsumfahrung Praunheim über den Praunheimer Weg hinaus bis zu einer Anbindung im Gebiet des Nordwestzentrums und mit Unterfahrung der Europäischen Schule in den Gesamtverkehrsplan (GVP) aufgenommen. Dies war die Voraussetzung, dass zum Beispiel auch der benachbarte Ortsbeirat 8 (Heddernheim, Nordweststadt, Niederursel) der Umfahrung mehrheitlich zustimmte. Denn eine Straße, die auf dem Praunheimer Weg endet, wird im 8er nicht akzeptiert, weil das die heutigen Probleme Praunheims nur in die Nordweststadt verlegen würde.

Die Prüfungen des Verkehrsdezernats beinhalten dabei drei Detailfragen. Eine Zu- und Abfahrt am Praunheimer Weg ist dabei ein „fester Bestandteil der Konzeption der Umfahrung Praunheim“. Ohne die entsprechenden Verknüpfungen zwischen der Umfahrung Praunheim und dem Praunheimer Weg könnten die mit der Umfahrung Praunheim angestrebten verkehrlichen Wirkungen – nämlich die Verkehrsberuhigung für den alten Ortskern Praunheims – nicht erreicht werden“.

Der zweite Punkt ist der wohl schwierigste Teil der Planungen – und wird erst einmal noch nicht geprüft: die Bauweise der Unterfahrung der Europäischen Schule und der anschließenden Abschnitte. Dies „ist nicht Gegenstand der Gesamtverkehrsplanung und wird erst im Rahmen der Baureifplanung geklärt“, heißt es dazu aus dem Dezernat.

Nach dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum GVP muss die Umfahrung Praunheim an den Erich-Ollenhauer-Ring angebunden und mit der Dillenburger Straße verknüpft werden. Wie das erfolgen kann, „ist im Rahmen von Vorplanungsstudien zu klären“. Die vorgeschlagene Querung des Hammarskjöldrings – als denkbare indirekte Anbindung an den Erich-Ollenhauer-Ring – bei gleichzeitiger Direktanbindung an die Dillenburger Straße sieht das Dezernat als unrealistisch an. Die unterschiedlichen Höhenlagen in dichter Abfolge seien nur sehr schwierig zu erfassen.

Eine zeitliche Einschätzung der Prüfungen konnte das Dezernat gestern nicht geben. Es wurde lediglich versichert, dass über die Ergebnisse noch einmal gesondert berichtet werde.




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