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22.02.2007

In Praunheim fehlen Kindergartenplätze

Gerade in Praunheim und in Rödelheim fehlt es an Kinderbetreuungsplätzen.

Im aktuellen Bericht des Magistrats wird dies anhand der Zahlen untermauert. Der Ortsbeirat 7 fordert daher, die Stadtteile Praunheim und Rödelheim in die Liste der Planungsbezirke mit hohem Handlungsbedarf aufzunehmen, um endlich etwas gegen die Unterversorgung mit Kindergartenplätzen zu unternehmen.

In schöner Regelmäßigkeit dokumentiere der Magistrat in seinen Berichten die Unterversorgung des Ortsbezirks mit Kinderbetreuungsplätzen. Genauso regelmäßig fordere der Ortsbeirat 7 Abhilfe. „Geschehen ist aber noch nichts Entscheidendes“, kritisierte Antragsteller Peter Gärtner (Farbechte/Die Linke). Der Magistrat gibt die Versorgungsgrade bei Kindergartenplätzen für Praunheim mit 75 Prozent, für Rödelheim mit 80 Prozent und für Hausen mit 120 Prozent an. Der städtische Durchschnitt betrage 93 Prozent. „Praunheim gehört zusammen mit Nied, Griesheim und Nieder-Erlenbach zu den am schlechtesten versorgten Stadtteilen. Trotzdem wird es nicht bei den Planungsbezirken mit hohem oder erhöhtem Handlungsbedarf genannt.“ Stattdessen würden dort Bezirke mit Versorgungsgraden bis zu 89 Prozent stehen. Dies stößt beim Ortsbeirat auf Unverständnis.

In Rödelheim habe sich die Situation zwar leicht gebessert, weil 23 Plätze im Jahr 2005 neu geschaffen worden seien. „Es fehlen aber immer noch 102 Plätze, bezogen auf eine Voll-Versorgung, denen in Hausen ein rechnerischer Überhang von 53 Plätzen gegenübersteht“, heißt es in der Anregung. In Praunheim dagegen bestehe aber keine Ausweichmöglichkeit für die 74 unversorgten Kinder, da die benachbarte Nordweststadt mit 84 Prozent ebenfalls unterversorgt sei.

Als „besonders absurd“ bezeichnet Gärtner die Ankündigung des Magistrats, zu prüfen, „ob in den bestehenden Tageseinrichtungen (Kindergärten, Horte) Umwandlungen bestehender Gruppen in altersstufenübergreifende Angebote für Kinder von einem Jahr bis zur Einschulung möglich sind“. Damit würde die Zahl der Kindergartenplätze weiter reduziert – ein Loch würde durch ein anderes gestopft. (fnp)




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