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20.08.2007

Spätestens wenn die Brücke zur...

Spätestens wenn die Brücke zur Nidda-Insel geschlagen ist, wird auch dem letzten Praunheimer klar: Das Zehntscheunenfest steht bevor.

Am Samstag rückten 17 Mann des Technischen Hilfswerkes (THW) an, um den behelfsmäßigen Überweg in der Verlängerung der Graebestraße zum Festzelt zu installieren. „Wir waren diesmal besonders schnell“, freut sich Frank Babuke, Gruppenleiter der Fachgruppe Wassergefahren, über den reibungslosen Ablauf. Nur rund acht Stunden benötigten die Helfer, um die 27,70 Meter lange und drei Meter breite Brücke aufzubauen. Im vergangenen Jahr waren sie dagegen noch zwölf Stunden im Einsatz. „Da hatten wir relative viele neue Leute dabei. Das jetzige Team ist schon eingespielt.“ Dabei gehörten der Truppe am Samstag erstmals auch zwei weibliche Kräfte mit an.

Insgesamt zehn Tonnen Material verbaute das THW, damit vom kommenden Freitag bis zum Sonntag wieder drei Tage lang tausende Besucher des größten Stadtteilfestes im Frankfurter Nordwesten sicher zum Festzelt gelangen können. Mit 7,5 Tonnen gibt Frank Babuke die Traglast der Brücke an, „wir haben das mit unserem Fahrzeug gleich getestet“. Schon beim Aufbau waren etliche Praunheimer mit dabei, die den Brückenschlag beobachteten. „Die Ersten wollten schon rübergehen, aber die Abnahme war noch nicht“, musste der Gruppenleiter die Menschen vertrösten. Abgetragen wird das Bauwerk einer Woche nach der Feier, am 31. August und 1. September. Dann warten die Materialien wieder auf ihren Einsatz im Katastrophenfall. Für die THW-Helfer ist der jährliche Brückenbau in Praunheim immer eine ideale Übung. (sö)




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