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05.12.2007

Steffi Jones nimmt am Sonntag Abschied von den FFC-Fans

Steffi Jones sagt ihrer aktiven Zeit als Fußballerin adieu.

Sie hört zum Jahresende auf, um sich vom 1. Januar 2008 an ganz auf ihre neue Karriere als Chefin der Frauen-WM 2011 in Deutschland konzentrieren zu können. „Der Schritt fällt mir schwer, aber ich freue mich auf die riesige Herausforderung, für die WM im eigenen Land zu arbeiten“, sagt Jones, die Anfang 2007 bereits ihre internationale Laufbahn nach 111 Länderspielen freiwillig beendet hatte. Mit der Welt- und Europameisterin geht eine der schillerndsten Persönlichkeiten des Welt-Frauenfußballs. In ihrer Geburtsstadt Frankfurt, wo ihr Stern einst aufging, bestreitet sie nun auch ihr letztes Bundesliga-Spiel: In der Partie gegen die SG Wattenscheid am kommenden Sonntag (11 Uhr, Stadion am Brentanobad) wird sie 13 Tage vor ihrem 35. Geburtstag noch einmal vor eigenem Publikum für ihren 1. FFC Frankfurt auflaufen.

Steffi Jones ist eine der letzten Spielerinnen der ersten Stunde der Bundesliga. Nach dem kommenden Sonntag sind aus dem ersten Jahr 1990 nur noch Sandra Minnert (SC Bad Neuenahr) und Katja Bornschein (SC Freiburg) übrig, die damals neben Jones beim FSV Frankfurt spielten. Ihr eigentlicher Heimatverein war jedoch der FFC-Vorgänger SG Praunheim. Dort hin lockte das „Juwel“ vom SV Bonames Monika Staab, die damalige Mannschaftsführerin und spätere Trainerin der „Ersten“. 1990 hatte Jones maßgeblichen Anteil daran, dass sich die SG Praunheim für die neue Bundesliga qualifizierte. Den Start absolvierte sie jedoch für den Stadt-Rivalen FSV Frankfurt. Trotz weiterer Kurzabstecher nach Niederkirchen, Bad Neuenahr und Washington kehrte sie immer wieder an den Main zurück. Mit dem 1. FFC wurde sie fünfmal Deutsche Meisterin, viermal Pokalsiegerin und zweimal Europacup-Gewinnerin. (löf)




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