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13.12.2007

Einkaufswagen:Abgeschoben & vergessen

Zwischen den Häusern der Nordweststadt und am Bügel sind sie ein gewohntes Bild: herrenlose Einkaufswagen. Ein Verlust, der offensichtlich die Firmen nicht sonderlich interessiert. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass viele Märkte darauf verzichten, Wegfahrsperren einzurichten.

Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Hessen (GWH) hat rund um den Ben-Gurion-Ring darauf reagiert. Die Hausmeister sind angehalten, die Einkaufswagen einzusammeln. An verschiedenen Stellen werden sie nun deponiert. Werner Waniek, Vorsitzender der Bürgerinitiative am Bügel, schätzt die Zahl auf rund 180. „Dabei kostet so ein Einkaufswagen zirka 400 Euro“, versteht Waniek nicht, warum die Märkte wie Plus, Penny, Aldi, Lidl, Ikea oder Hornbach, die alle rund um den Bügel angesiedelt sind, nicht reagieren. Er selbst hat bereits beim Baumarkt interveniert. Gebracht hat das nicht viel. Manche dieser Wagen landen gar im Weiher. „Wir haben da schon 30 Stück rausgeholt.“

Marc Hohmann, Sprecher der GWH, bestätigt, dass seine Gesellschaft seit Jahren dagegen angeht. „Wir haben hier eine besondere Situation.“ Denn die vielen Geschäfte seien alle gut zu Fuß zu erreichen. In anderen Wohngebieten kann die GWH ein solches Phänomen nicht beobachten.




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