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10.01.2008

Sicherheitseinrichtungen in U-Bahnhöfen werden weiter ausgebaut

Oberbürgermeisterin Roth: "Modernste Sicherheitszentrale Deutschlands"

Mit einem Millionenbetrag wird die Verkehrsgesellschaft Frankfurt den weiteren Ausbau ihrer Service- und Sicherheitszentrale noch in diesem Jahr vorantreiben. Sie wurde bereits am 24. Mai 2006 von der VGF in Betrieb genommen. ´´Diese Service-Zentrale ist die modernste in Deutschland. Sie ist Teil des Projektes ´Sicherheit und Service´, das sich insbesondere auf unterirdischen U-Bahn-Stationen konzentriert´´, umriss Oberbürgermeisterin Petra Roth als Aufsichtsratsvorsitzende der VGF die Zielrichtung des anstehenden Ausbauprogramms. Für insgesamt 2,6 Millionen Euro werde die VGF die technische Infrastruktur erweitern und noch in diesem Jahr mit den entsprechenden Vorhaben beginnen, teilte die Oberbürgermeisterin weiter mit.

Die 2. Ausbaustufe umfasst nach den gegenwärtigen Plänen 19 unterirdische U-Bahn-Stationen, die mit 78 Notruf- und Informationssäulen ausgerüstet werden. Hinzu kommt der Einbau von insgesamt 188 Kameras auf Bahnsteigen und B-Ebenen, abhängig von Größe und Anlage der Stationen; 99 davon werden als Fest- und 89 als schwenkbare Dom-Kameras installiert. Gleichzeitig werden alle Anlagen an die Sicherheitszentrale der VGF angeschlossen.

´´Ich bin dem Land Hessen dankbar, dass das von der VGF fertig geplante Projekt als förderfähig eingestuft wurde und für die 2. Ausbaustufe eine Landesförderung von 1,6 Millionen Euro bereits fest zugesagt ist´´, würdigte Frau Roth den Beitrag der Landesregierung.

Zusätzlich machte die Frankfurter Oberbürgermeisterin darauf aufmerksam, dass sich die nächste, dann dritte Ausbaustufe der Sicherheits- und Serviceanlage bereits in der Vorplanung befinde, und mit einer Vorstellung dieser weiteren Maßnahmen in der zweiten Jahreshälfte gerechnet werden könne. Die Festlegung der in Frage kommenden oberirdischen U-Bahn-Stationen sowie Straßenbahn-Haltestellen, deren Priorität sowie der Art und Umfang der jeweiligen technischen Einrichtungen wird unter Berücksichtigung von Kriterien wie Sicherheit, Vandalismus, Fahrgastaufkommen und Umsteigerzahlen gegenwärtig abgestimmt.

"Diese und eine Vielzahl anderer Maßnahmen zur Gewaltprävention haben einer kontinuierlichen Verbesserung von Sicherheit und Sicherheitsgefühl in der Stadt geführt. Die positive Einschätzung seitens der in Frankfurt lebenden und arbeitenden Menschen hat sich in den Meinungsumfragen der vergangenen Jahre eindrucksvoll widergespiegelt," sagte die Oberbürgermeisterin und betonte, sie werde alles unternehmen, damit diese Entwicklung sich fortsetze.




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