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20.03.2008

Praunheimer Wehr rückte 50 Mal aus

Wolfgang Mehmel bleibt Wehrführer der Praunheimer Freiwilligen Feuerwehr. In der Jahreshauptversammlung im Gerätehaus an der Niddabrücke wurde er mit großer Mehrheit für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt. Auch sein Stellvertreter Markus Döpfner und Jugendwart Michael Waldhäuser werden ihre Aufgaben fortführen.

Mehmel nutzte das Treffen der aktiven und fördernden Wehr-Mitglieder, um auf ein „einsatzschweres Jahr“ zurückzublicken. Insgesamt 50 Mal rückte die Truppe aus, um in Flammen stehende Gartenhütten zu löschen, vollgelaufene Keller auszupumpen oder von Stürmen umgestürzte Bäume von Praunheims Straßen zu räumen. Der bisher letzte Einsatz war der Kellerbrand gleich um die Ecke im Nordwestkrankenhaus in den frühen Morgenstunden des 8. März. Personalsorgen haben wir „Gott sei Dank“ nicht, so Mehmel. Die Einsatzabteilung zählt 56 Mitglieder, darunter sind zehn Nachwuchskräfte aus der Miniwehr. 18 Mädchen und Jungen bereiten sich in der Jugendwehr auf den Sprung in die Einsatzabteilung vor. In diesem Jahr feiert die Jugendwehr ihr 30-jähriges Bestehen. Einsatzbereit an 365 Tagen rund um die Uhr ist auch der Dekontaminierungszug der Wehr, der immer dann gerufen wird, wenn es in der Stadt Giftunfälle gibt. Er verfügt über Gerätschaften zur Entgiftung, Beseitigung oder Verringerung radioaktiver Verstrahlung. „Keine einfache Sache für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute“, sagte derVereinsvorsitzende Klaus Kunkler. Besonders freute er sich, dass die örtlichen Politiker wie Stadtrat Peter Mensinger, Noch-Landtagsabgeordneter Ulrich Caspar (beide CDU), Stadtverordnete und Ortsbeiratsmitglieder durch ihre Anwesenheit auf der Versammlung oder Grußworte die mitunter lebensgefährliche ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehrleute anerkannten und würdigten. (ralf)




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