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26.05.2008

Ehre für Martin Luther King

Vierzig Jahre ist her, dass der Pastor und Kämpfer für die Rechte der Schwarzen in den USA in Memphis, Tennessee, erschossen wurde. Ein Datum, dass auch für die Nordweststadt bedeutsam ist, gibt es dort doch den von US-Soldaten angelegten Martin-Luther-King-Park.

Mit einer Kulturwoche erinnern nun das Nachbarschaftsbüro, die evangelische Bonhoeffer-Gemeinde und Vereine aus dem Stadtteil an den Friedensnobelpreisträger.

Kernstück der Woche, die vom 1. bis zum 8. Juni dauert, sind zwei Zelte, die im Park aufgebaut werden. Ulli Jaeckel und Elisabeth Gebhardt-Jaeckel haben die Zelte konzipiert, darin untergebracht wird eine Ausstellung, die in Fotos und Schrifttafeln durch das Leben Luther Kings führt.

Eröffnet wird die Woche am Sonntag um 15 Uhr mit einigen Ansprachen und Konzerten des Musikers D-Flame und des Martin Luther King Gospel-Chors der Atterbury Chapel. Das Ehepaar Jaeckel zeigt erstmals seine Ausstellung. Am Montag geht das Programm von 12 bis 18 Uhr weiter: Das Nachbarschaftsbüro stellt das Programm Soziale Nachbarschaft vor, um 17 Uhr wird der Dokumentarfilm „Mein Leben war nicht umsonst“ gezeigt. Dieser ist noch einmal am 5. Juni um 17 Uhr zu sehen.

Am Dienstag, 3. Juni, haben Schüler das Sagen: Die Bläser der Ernst-Reuter-Schule II spielen am Nachmittag auf, das Schülerrestaurant „Poggibonsi“ und der Eine-Welt-Laden bewirten die Besucher.

Am Mittwoch bestreitet die Bonhoeffer-Gemeinde das Nachmittagsprogramm. Um 17 Uhr kommt dann Marie Davenport-Schneider und erzählt von ihren Erinnerungen an den Marsch auf Washington im Jahr 1963 und ihren Begegnungen mit Martin Luther King.

Am Freitag, 6. Juni, sind die Nachbarschaftsvermittler aus der Nordweststadt im Park-Zelt anzutreffen, am Samstag stellt sich dort ebenfalls von 12 bis 18 Uhr der Verein Brücke 71 vor. Am letzten Tag, 8. Juni, ist der noch in Gründung begriffene deutsch-russische Kulturverein Kompas dort zu Gast und lädt Kinder zum Malen mit der Künstlerin Tatjana Schuwalowa ein. (ing)




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