09.12.2018
Im Nordwesten müssen sich die Nutzer von Bussen und Bahnen ab Sonntag auf einige Änderungen einstellen
Streckentausch bei der U 6 und der U 7:...
mehr
17.11.2018
Der Landwirt, der sein Land an die städtische Wohnungsbaugesellschaft verkauft hat
Er ist ein Gegner des Stadtteils zwischen...
mehr
14.11.2018
Ausbau im Gewerbegebiet an der Guerickestraße bringt mehr Verkehr
Das Gewerbegebiet an der Guerickestraße...
mehr
07.11.2018
Pkw-Aufbrüche
In der Zeit zwischen Montag, den 5. November...
mehr
06.11.2018
Vorsicht vor den ersten kalten Nächten
Die Kälte hat Einzug gehalten in Frankfurt...
mehr
06.11.2018
FES sammelt Spielsachen für bedürftige Kinder
Spielsachen aller Art können ab sofort bei...
mehr
01.11.2018
Schwerer Verkehrsunfall
Am Mittwoch, den 31. Oktober 2018, gegen...
mehr
Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Heddernheim.
mehr Infos


Gedichte und Geschichten von Heddernheimer Bürgern. z.B.
Ohne Worte!

mehr

Wussten Sie eigentlich?

mehr

Die Motzbox ist der Heddernheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Heddernheimer Bürger z.B.

Endlich! Wurde auch Zeit!

mehr

 









03.06.2008

Recyclinghof soll an den Martinszehnten

Voraussichtlich im Gewerbegebiet Am Martinszehnten wird die FES eine Annahmestelle für Sperrmüll, Elektroschrott und Grünschnitt für den Frankfurter Norden einrichten. Jahre schon währt die Diskussion, dass es auch im Norden der Stadt den so genannten Kofferraumservice geben sollte.

Bisher scheiterten die Pläne aber am Grundstück, zuletzt hatte der Magistrat deshalb Druck gemacht: Bis zur Mitte des Jahres solle die FES ein Areal finden, Anfang 2009 der neue Betrieb losgehen, nannte der Magistrat Termine.

Bei der FES ist man optimistisch, diese Vorgaben erfüllen zu können. „Wir sind in aussichtsreichen Verhandlungen über ein Grundstück“, bestätigte FES-Sprecher Michael Hahn. Allerdings sei die Einrichtung eines Recyclinghofs nicht ganz ohne. „Da sind jede Menge Vorkehrungen fällig, um Umweltschäden zu verhindern“, erklärt Hahn. Der Betrieb der geplanten Annahmestelle brauche die Genehmigung des Regierungspräsidiums Darmstadt, auch mit dem Umweltamt müssten noch einige Fragen abgestimmt werden. Wenn dann noch die Containerwannen ausgehoben sind, müssen die Frankfurter mit ihren Gartenabfällen und dem alten Toaster nicht mehr durch die halbe Stadt fahren. (ing)




zurück








Unsere Werbepartner:
Pietät Schüler

Frankfurter Sparkasse

FES

 





 

© 2004 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum