14.05.2018
Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner geht weiter
Nachdem das Grünflächenamt bereits Anfang...
mehr
04.05.2018
Jugendliche enttäuscht von Vonovia
Die Wohnungsbaugesellschaft Vonovia geht...
mehr
03.05.2018
Ein Hausmeister fehlt
Die Liebigschule in Praunheim sucht seit...
mehr
02.05.2018
Gegner des neuen Stadtteils schließen sich zusammen
Das neue „Aktionsbündnis Graswurzeln“ richtet...
mehr
22.04.2018
Hochzeitlicher Autokorso mit Polizeieinsatz
Ein Autokorso anlässlich einer Hochzeit...
mehr
18.04.2018
Eine grüne Oase – mit auffällig viel Müll
Einst war die Nordweststadt als Trabantenstadt...
mehr
12.04.2018
Neuanfang mit Tradition
Der Jugendclub Praunheim wird 40 Jahre alt....
mehr
06.03.2018
Gespräche mit warmen essen im Obdachlosen Café
Vor ca. 35 Jahren eröffnete das Obdachlosen...
mehr
21.02.2018
Baumfällarbeiten in der Nordweststadt
In der Grünverbindung zwischen der Bernadottestraße...
mehr
18.02.2018
Künstler laden zum Mitmachen ein
In den ehemaligen Praunheimer Werkstätten...
mehr
26.01.2018
Nordwestzentrum soll Begegnungsort für Senioren werden
Das Nordwestzentrum ist bereits heute ein...
mehr
26.01.2018
Polizei eröffnet zweitgrößtes Revier
Von einem „Freudentag“ sprach Polizeipräsident...
mehr
24.01.2018
Die Netzwerkerin der Nordweststadt
Quartiersmanagerin Janina Korb bleibt im...
mehr
17.01.2018
Sportlern vergeht die Lust am Schwimmen in der Titus-Therme
Die TG Römerstadt hat ihre Kooperation mit...
mehr
Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Heddernheim.
mehr Infos


Gedichte und Geschichten von Heddernheimer Bürgern. z.B.
Ohne Worte!

mehr

Wussten Sie eigentlich?

mehr

Die Motzbox ist der Heddernheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Heddernheimer Bürger z.B.

Endlich! Wurde auch Zeit!

mehr

 









25.06.2008

Renovierung des Hermann-Luppe-Hauses kostet 2,3 Mio. Euro

Das Hermann-Luppe-Haus in der Straße An der Praunheimer Mühle wird saniert. Derzeit schreibt das Hochbauamt die einzelnen Aufträge aus, im Oktober sollen die Bauarbeiten dann beginnen.

Das Haus, gebaut im Jahr 1957, hat eine Rundumerneuerung dringend nötig: Schon 2002 hatten die Brandschutzbeauftragten Mängel festgestellt. Einige waren so dringend, dass sie gleich beseitigt werden mussten. Doch langfristig genügt das nicht: Die Elektrizität im Luppe-Haus ist veraltet, die Farbe blättert von der Fassade, vieles entspricht nicht den heutigen Anforderungen und von weitem betrachtet wirkt das Haus heruntergekommen.

Dabei sollte es gerade dort ein positives Umfeld für die Arbeit der Pädagogen haben. Das Hermann-Luppe-Haus ist schließlich eine heilpädagogische und therapeutische Tageseinrichtung für Kinder, deren Eltern vom Jugendamt Hilfe bei der Erziehung zur Seite gestellt bekommen.

In Schulzeiten kommen 39 Kinder im Alter von sechs bis dreizehn Jahren wochentäglich in das Haus, das neben dem Nidda-Altarm errichtet wurde. Pädagogen beschäftigen sich dort intensiv mit jedem einzelnen Kind. Gemeinsam wird gegessen, werden Hausaufgaben erledigt oder einfach nur die Freizeit verbracht. So sollen die Schützlinge lernen, ihre Rechte und Pflichten wahrzunehmen und ihren Platz im Leben zu finden. Viele der Kinder haben bereits einen schweren Weg hinter sich.

Viele der Kinder kommen aus der benachbarten Hermann-Luppe-Schule, einer Schule für Erziehungshilfe. Sie war in den vergangenen Jahren die Dauerbaustelle, den der Bau des neuen Schulhauses samt Turnhalle verzögerte sich gleich um Jahre. Erst im vergangegen Jahr konnte endlich Eröffnung gefeiert werden. Bis dahin wurden die Kinder in Containern auf dem Nachbargrundstück unterrichtet.

Diese blieben nun gleich an ihrem Platze, denn auch für die Sanierung des Hermann-Luppe-Hauses wird ein Ausweichquartier gebraucht. Während der ein bis eineinhalb Jahre dauernden Bauarbeiten wird dort die Nachmittagsbetreuung einziehen. Küche, Speise- und Funktionsräume können Pädagogen und Kinder im Schulgebäude nutzen.

Aber es müssen nicht alle auf einmal ausziehen. Die Renovierung soll in zwei Schritten ablaufen: Jeweils zwei der vier Gruppen können im Haus bleiben. Derweil werden in der anderen Haushälfte Elektrik, Fenster, Böden Türen, Treppen, Heizung und Lüftung erneuert und so manche Mauer neu gezogen. Danach sind dann noch die Maler dran, dann wird gewechselt. Die Stadt rechnet damit, dass die Renovierung 2,3 Millionen Euro kosten wird. (fnw)




zurück








Unsere Werbepartner:
Pietät Schüler

Frankfurter Sparkasse

FES

 





 

© 2004 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum