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29.09.2008

Verkaufsoffener Sonntag in den Stadtteilen.

Warum einige Stadtteile sich diesem Angebot entsagt haben.

Die Idee eines verkaufsoffenen Sonntags ausschließlich für die Stadtteile ist zwar eine Gute. Jedoch wurde hier nicht zu Ende gedacht. So wurde dieser Tag nur ein Erfolg für Stadtteil, in deren Nähe sich kein Einkaufszentrum befand. Und es kam was kommen musste.

In den Nordwestlichen Stadtteilen fand der verkaufsoffene Sonntag nicht statt, weil die Nähe eines solchen Einkaufszentrums mit einem weitaus größerem Angebot ebenfalls verkaufsoffen und dadurch den umliegenden Stadtteilen die Motivation ein solches Event zu organisieren genommen hat.

So verwundert es nicht, dass die Stadtteile Praunheim, Niederursel, Heddernheim und auch Eschersheim die eben nicht ein solches Geschäftsangebot aufbringen können, zumal hier überwiegend Dienstleistungen im Handwerk angeboten werden, eine gewisse Unsinnigkeit für einen solchen Tag sehen. Natürlich hätte bei anderen Voraussetzungen der örtliche Juwelier, Bäcker, Metzger u.s.w. sich gerne beteiligt wenn sich die Change geboten hätte, dass diese in diesen Stadtteilen ansässigen Gewerbetreibende ein positives Resümee vom finanziellen Standpunkt inne gehabt hätten.

Nur die Geschäfte zu öffnen mit dem Wissen ein solches Einkaufsparadies vor der Tür zu haben, und dadurch wahrscheinlich ein geringes Kundenaufkommen wenn überhaupt erleben zu müssen, hat zu dem Ergebnis geführt, diesen Tag doch eher als Erholungstag zu nutzen.




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