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29.10.2008

Praunheimer machten die Nacht zum Tag

Gesang und Tanz, Sehen und Gesehenwerden – es ist wohl die Mischung aus allem, die den Herbstball des Männerchors Praunheim zu einem der wichtigsten gesellschaftlichen Ereignisse im Stadtteil gemacht hat.

Der Ball am Samstag stand im Zeichen des 130. Geburtstages vom Praunheimer Männerchor. Die Musiker des Gloria-Reuter-Sextetts in glitzernd-roten Anzügen stimmten die Gäste schon vor der offiziellen Eröffnung auf die Tanzveranstaltung im Foyer des Titus-Forums ein.

Auf originelle Weise überbrachte CDU-Stadtrat Christof Warnke die Grüße der Schirmherrin Petra Roth: Er dürfe nur ganz kurz sprechen, flunkerte Warnke. Dann überbrachte er seine Glückwünsche im Stile eines gregorianischen Gesangs.

Der große Chor der Praunheimer sang unter Oliver Seilers Leitung ein internationales Potpourri, zu dem auch der «Chor der Schmiedegesellen» und «Moskau, Moskau» gehörten.

Außer den «Happy-Singers» traten beim Ball acht Breakdancer auf, die das Publikum mit atemberaubenden Choreographien unterhielten. Die «Drei Zwerge» der Heddemer Käwwern zielten eher darauf ab, ihre Zuschauer zum Lachen zu bringen.

Humorvoll und mit kleinen Zaubertricks führte Benny Maro durchs Programm. Dann ging’s auf zum Tanz in die lange Nacht, die wegen der Zeitumstellung noch eine Stunde länger dauerte.

Beim späten Sekt an den Bistro-tischen schlüpfte manche Dame heimlich aus ihren Schuhen – jedes Tanzvergnügen hat eben seinen Preis.ralf




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