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06.12.2008

Das Nordwest baut weiter

Es ist eine beeindruckende Summe, die da auf dem Scheck aus Wiesbaden für das Krankenhaus Nordwest stand: 7,75 Millionen Euro gibt das Hessische Sozialministerium der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist für den Umbau des Krankenhauses in Praunheim.

Damit kann die Klinik nun seine Modernisierung fortsetzen. Für das Geld aus Wiesbaden sollen im Haupthaus die Medizinische und die Chirurgische Intensivstation zusammengelegt werden. Später steht dann noch der Umbau von Patientenzimmern an. «Mit dieser Maßnahme wird die Versorgung der Patienten nachhaltig verbessert», lobte Staatssekretär Gerd Krämer, der den Bewilligungsbescheid aus Wiesbaden überbracht hatte.

Mit der Modernisierung hat Krankenhaus an der Steinbacher Hohl schon vor Jahren begonnen. 2007 wurde der Neubau Nord am Haupthaus fertig. Nun ist der gesamte Altbau dran. Insgesamt soll dort für 13,45 Millionen Euro gebaut werden, 5,68 Millionen Euro bringt die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist selbst auf. 2011 soll der Umbau fertig sein.

Im nächsten Schritt, mit dem die Klinikleitung praktisch sofort starten möchte, steht nun die Einrichtung einer Intensivpflegestation an, in der die Medizinische und die Chirurgische Intensivstation zusammengefasst werden. Sie wird im ersten Obergeschoss Platz finden.

Von den 7,75 Millionen Euro sollen außerdem Mehrbett-Pflegezimmer zu Zweibett-Zimmern mit eigenem Bad umgebaut werden. Danach reicht das Geld noch, um die Pflegeetagen ab dem zweiten Obergeschoss neu zu strukturieren.

2010 soll der vorerst letzte große Kraftakt folgen: die Sanierung von sieben Stationen. Dafür soll aus Wiesbaden noch einmal ein Scheck kommen, die Krankenhausbetreiber haben bereits Fördermittel beantragt. Gebraucht werden insgesamt 5,03 Millionen Euro.

Der Krankenhausbetrieb soll während der Bauarbeiten regulär weitergehen. Möglich wird dies durch die 96 neu geschaffenen Pflegebetten im Neubau. Am Ende aller Umbauten in den Patientenzimmern wird das Krankenhaus Nordwest weiterhin 576 vollstationären Betten und sechs tagesklinischen Plätzen haben. ing




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