30.11.2017
Bunte Pakete schmücken Baum auf dem Kreisel
Das Schmücken des Weihnachtsbaums auf...
mehr
23.11.2017
Morgens stricken, abends servieren
Helga Vogel (78) engagiert sich das ganze...
mehr
08.11.2017
Entscheidung über neuen Stadtteil verschoben
Das Frankfurter Stadtparlament wird frühestens...
mehr
07.11.2017
Schwerer Unfall zwischen Fußgängerin und Radfahrer - Zeugen gesucht!
Am späten Montagnachmittag, gegen 17.40...
mehr
05.11.2017
Heißes Öl auf dem Herd führt zu Küchenbrand
Eine vierköpfige Familie aus der Straße...
mehr
25.10.2017
Sportdezernent Frank besucht Sportanlage Praunheim zur Übergabe und Einweihung des Kunstrasenspielfeldes
Die Sportanlage Praunheim wurde in den vergangenen...
mehr
Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Heddernheim.
mehr Infos


Gedichte und Geschichten von Heddernheimer Bürgern. z.B.
Ohne Worte!

mehr

Wussten Sie eigentlich?

mehr

Die Motzbox ist der Heddernheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Heddernheimer Bürger z.B.

Endlich! Wurde auch Zeit!

mehr

 









25.02.2009

Der Graebestraße drohen keine weiteren Hochhäuser

Es wird weder einen Bebauungsplan noch eine Planungswerkstatt für das Gelände der Praunheimer Werkstätten geben.

Auch nach der dritten Initiative des Ortsbeirats 7 (Hausen, Industriehof, Praunheim, Rödelheim, Westhausen) mit dem Ziel, dort planerisch tätig zu werden, um «Wildwuchs» zu verhindern, sieht der Magistrat hier keine Erfordernis.

Das Gebäude der Praunheimer Werkstätten stehe unter Denkmalschutz und werde, sofern diese das Gebäude verlassen, einer neuen Nutzung zugeführt werden. In Anbetracht der soliden Bausubstanz und des Denkmalschutzes sei, so die Stadtverwaltung, nicht zu erwarten, dass dort neu gebaut wird.

Die Befürchtung, dass das sechsstöckige Wohngebäude in der Graebestraße 3 die Umgebung prägen könnte und dort weitere fünf- oder sechsgeschossige Gebäude zugelassen werden könnten, sei gegenstandslos, betont die Stadtverwaltung. Das Stadtteilparlament hatte kritisiert, dass die bestehende Erhaltungssatzung nicht verhindern konnte, dass in unmittelbarer Nähe von Zehntscheune und Auferstehungskirche Häuser entstanden sind «die der umgebenden Architektur nicht angepasst sind». Auch dies weist der Magistrat zurück: Die Wohngebäude seien intensiv mit Denkmalamt, Stadtplanungsamt und Bauaufsicht beraten worden.

«Sie fügen sich nicht nur in die Eigenart der näheren Umgebung ein, sondern erfüllen auch die Kriterien des Ensembleschutzes des Denkmalrechts», so die Stadtverwaltung. Es handele sich dort um ein modernes Eckpunkthaus mit der ortstypischen Dachneigung und ohne Gauben, das hinter den Baumassen der Umgebung deutlich zurückbleibt und das Ortsbild in keiner Weise störe. Meint zumindest der Magistrat, der Ortsbeirat sieht das sicherlich anders. sim




zurück








Unsere Werbepartner:
Pietät Schüler

Frankfurter Sparkasse

FES

 





 

© 2004 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum