09.12.2018
Im Nordwesten müssen sich die Nutzer von Bussen und Bahnen ab Sonntag auf einige Änderungen einstellen
Streckentausch bei der U 6 und der U 7:...
mehr
17.11.2018
Der Landwirt, der sein Land an die städtische Wohnungsbaugesellschaft verkauft hat
Er ist ein Gegner des Stadtteils zwischen...
mehr
14.11.2018
Ausbau im Gewerbegebiet an der Guerickestraße bringt mehr Verkehr
Das Gewerbegebiet an der Guerickestraße...
mehr
07.11.2018
Pkw-Aufbrüche
In der Zeit zwischen Montag, den 5. November...
mehr
06.11.2018
Vorsicht vor den ersten kalten Nächten
Die Kälte hat Einzug gehalten in Frankfurt...
mehr
06.11.2018
FES sammelt Spielsachen für bedürftige Kinder
Spielsachen aller Art können ab sofort bei...
mehr
01.11.2018
Schwerer Verkehrsunfall
Am Mittwoch, den 31. Oktober 2018, gegen...
mehr
Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Heddernheim.
mehr Infos


Gedichte und Geschichten von Heddernheimer Bürgern. z.B.
Ohne Worte!

mehr

Wussten Sie eigentlich?

mehr

Die Motzbox ist der Heddernheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Heddernheimer Bürger z.B.

Endlich! Wurde auch Zeit!

mehr

 









25.02.2009

Der Graebestraße drohen keine weiteren Hochhäuser

Es wird weder einen Bebauungsplan noch eine Planungswerkstatt für das Gelände der Praunheimer Werkstätten geben.

Auch nach der dritten Initiative des Ortsbeirats 7 (Hausen, Industriehof, Praunheim, Rödelheim, Westhausen) mit dem Ziel, dort planerisch tätig zu werden, um «Wildwuchs» zu verhindern, sieht der Magistrat hier keine Erfordernis.

Das Gebäude der Praunheimer Werkstätten stehe unter Denkmalschutz und werde, sofern diese das Gebäude verlassen, einer neuen Nutzung zugeführt werden. In Anbetracht der soliden Bausubstanz und des Denkmalschutzes sei, so die Stadtverwaltung, nicht zu erwarten, dass dort neu gebaut wird.

Die Befürchtung, dass das sechsstöckige Wohngebäude in der Graebestraße 3 die Umgebung prägen könnte und dort weitere fünf- oder sechsgeschossige Gebäude zugelassen werden könnten, sei gegenstandslos, betont die Stadtverwaltung. Das Stadtteilparlament hatte kritisiert, dass die bestehende Erhaltungssatzung nicht verhindern konnte, dass in unmittelbarer Nähe von Zehntscheune und Auferstehungskirche Häuser entstanden sind «die der umgebenden Architektur nicht angepasst sind». Auch dies weist der Magistrat zurück: Die Wohngebäude seien intensiv mit Denkmalamt, Stadtplanungsamt und Bauaufsicht beraten worden.

«Sie fügen sich nicht nur in die Eigenart der näheren Umgebung ein, sondern erfüllen auch die Kriterien des Ensembleschutzes des Denkmalrechts», so die Stadtverwaltung. Es handele sich dort um ein modernes Eckpunkthaus mit der ortstypischen Dachneigung und ohne Gauben, das hinter den Baumassen der Umgebung deutlich zurückbleibt und das Ortsbild in keiner Weise störe. Meint zumindest der Magistrat, der Ortsbeirat sieht das sicherlich anders. sim




zurück








Unsere Werbepartner:
Pietät Schüler

Frankfurter Sparkasse

FES

 





 

© 2004 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum