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21.12.2009

Wasserschaden beim 14. Polizeirevier

Heiß her ging es am Samstagmorgen auf der Wache des 14. Reviers. Es waren jedoch nicht böse Buben, die die Beamten in Atem hielten, vielmehr heißes Wasser, das plötzlich gegen 08.00 Uhr aus der Decke sprudelte.

"Erst rauschte es ein bisschen, dann fielen Teile der abgehangenen Kassettendecke herunter und dann ergoss sich heißes Heizungswasser aus einer Hauptleitung in großen Mengen aus der Decke ", so beschrieben Beamte den Wasserschaden. Die Beamten wurden glücklicherweise nicht verletzt. Es entstand jedoch Sachschaden, der in der Höhe noch nicht beziffert werden kann.

Durch das eindringende Wasser waren sofort zwei Arbeitsplätze der Wache unbrauchbar geworden. Trotz sofort vorgenommener "Rettungsmaßnahmen" waren aber Teile der EDV sowie der Telefon- und Funkanlage nicht mehr zu retten. Die rasch alarmierte Feuerwehr pumpte über eine Stunde stets nachlaufendes Wasser ab, bis es der Haustechnik gelang, den Wasserzufluss zu stoppen. Durch das heiße Wasser entstand erheblicher Wasserdampf in den Räumen.

Ob weitere Schäden an der gesamten Elektronik des Reviers entstand, muss erst noch überprüft werden. Allerdings gelang es den Beamten nach der Reinigung die Räumlichkeiten der Wache wieder notdürftig brauchbar zu machen. Das Wachgeschäft wird bis auf Weiteres über mobile Funkgeräte und Telefone der Nebenarbeitsplätze abgewickelt. Derzeit werden die elektrischen Anlagen überprüft; die Heizungsanlage läuft wieder. Der Revierbetrieb ist weiterhin, wenn auch eingeschränkt, gewährleistet. (Karlheinz Wagner/069/755-82115)




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