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30.06.2010

Mieter haben gesiegt: Die Loggien bleiben

Das Haus Heinrich-Lübke-Straße 54 wird definitiv nicht abgerissen und auch die Loggien der Altenwohnanlage (Hausnummer 28-32) bleiben erhalten. Das hat Frank Junker, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt-Holding, bei einem Rundgang, zu dem die Praunheimer CDU rund um Chef Dr. Walter Seubert eingeladen hatte, gesagt.

Viele Mieter haben diese Nachrichten allerdings nicht mitbekommen, nur vereinzelt waren Nachbarn zu der Veranstaltung gekommen. Eigentlich verwunderlich. Schließlich hatten sie massive Kritik an den Plänen der ABG geübt, vor allem an den Überlegungen, das Haus 54 abzureißen und neu zu bauen beziehungsweise die Loggien durch Balkone zu ersetzen (wir berichteten). Doch diese Überlegungen sind nun endgültig vom Tisch. «Wir sind auf die Bedenken der Mieter eingegangen», sagt Junker.

Beginn der Sanierung ist für Herbst geplant, Start ist am sogenannten Hof 1, zu dem auch die Altenwohnanlage gehört. Wegen der energetischen Sanierung müssen dort für die Wärmedämmung die Brüstungen zunächst entfernt werden. In den Häusern baut die ABG Wärmerückgewinnungsanlagen mit Be- und Entlüftungen ein, sodass keine Energie verloren geht.

Etwa zur gleichen Zeit geht es im Einkaufszentrum los. «Die Abriss- und Neubaugenehmigungen sind in Arbeit», sagt Junker, der noch eine positive Nachricht mitgebracht hatte: Weil es mehrere Beschwerden über den Zustand der Bäder gegeben hat, bietet die ABG an, auch diese zu sanieren und, soweit möglich, behindertengerecht umzubauen.

Der Geschäftsführer rechnet mit einer etwa vierwöchigen Bauzeit pro Haus. sim




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