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09.12.2010

Praunheimer stimmen sich aufs Fest ein

Es stimmte alles für ein fröhliches Weihnachtsliedersingen. Draußen fielen dicke Schneeflocken vom Himmel, drinnen im historischen Gemäuer der Zehntscheune herrschte eine heimelige Atmosphäre mit dezentem Tannenschmuck auf den Tischen. Dezent spielten die Akkordeonspieler «Jingle Bells» und «I am dreaming of a white Christmas» in das allgemeine Anfangsgemurmel beim offenen Singen des Bürgervereins.

Mit Nikolausmütze begrüßte Hans-Günter Schmidt, Organisator und Moderator der Singabende, die «achtzig Gäste aus nah und fern». Allein die wollten erstmal einige der alten Lieder aus dem dicken Liederbuch des Bürgervereins singen. Es beinhaltet mittlerweile mehr als 200 Lieder auf Noten- und Textblättern, und daraus stellen die Gäste ihr Programm selbst zusammen. So reichte der gesangliche Einstieg von «Freut euch des Lebens, so lange noch das Lämpchen glüht» über Arbeiterlieder aus den 1920er Jahren wie «Wenn wir schreiten Seit an Seit» bis zum «Ein bisschen Spaß muss sein» von Roberto Blanco.

Den Übergang zur Weihnachtszeit schaffte dann Rüdiger Rode vom Praunheimer Männerchor mit seinem Solo von der «Christrose im Schnee». Jetzt widmeten sich die sangesfreudigen Gäste den alten Weihnachtsliedern wie «Kalender», «Alle Jahre wieder» oder «Am Weihnachtsbaum». Längst gilt das «offenen Singen» als ein Geheimtipp für Sangeslustige weit über Praunheims Grenzen hinaus. Thea und Herbert Weihl und Rosemarie Weinert nehmen gar den langen Weg mit U-Bahn und Bus von Bergen-Enkheim nach Praunheim bei Wind und Wetter in Kauf: «Das Singen macht uns Spaß, und man muss nicht im Verein sein.» Wie war noch das Anfangslied? «Freut euch des Lebens, so lange noch das Lämpchen glüht.»

Am ersten Dienstag im neuen Jahr, am 4. Januar, wird die Singstunde – wohl etwas verfremdet – mit «Ein neues Jahr ist wie ein neues Leben», beginnen. Start ist wie immer um 19 Uhr. ralf




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